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Prof.'in Dr. Martina Eckert HSPV NRW - Profil

Lehre

Fachbereich
Polizei

Fachgruppe
Sozialwissenschaften

Fächer
  • Sozialwissenschaftliche Methoden/Statistik, Psychologie, Interkulturelle Kompetenz, TSK, Berufsrollenreflexion

Curriculum Vitae

Prof. Dr. Martina EckertDiplom-Psychologin
Q U A L I F I K A T I O N
1985Abschluss als Diplom-Psychologin, Ruhr-Universität Bochum. Diplomarbeit bei Prof. Dr. Dr. Heinz Heckhausen. RUB/Max Planck Institut für Psychologische Forschung, München
1988Promotion (summa cum laude), Universität Bielefeld. Lehrstuhl für Sozialpsychologie, Prof. Dr. Robert A. Wicklund. Titel der Doktorarbeit: „Selbstkenntnis als Etikett für die kontrollierbare Person“
B E R U F L I C H E RW E R D E G A N G
12/1984–07/1985Studentische Hilfskraft, Ruhr-Universität Bochum, Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie, Dr. U. Gebhard/Prof. Dr. Dr. H. Heckhausen
07/1984-06/1985Studentische Hilfskraft, Max Planck Institut für psychologische Forschung, München, Prof. Dr. Dr. H. Heckhausen
09/1985-08/1989Wissenschaftliche Angestellte, Universität Bielefeld, Lehrstuhl für Sozialpsychologie, Prof. Dr. R.A. Wicklund. Promotion 10/1988
09/1989-08/1992Wissenschaftliche Assistentin, Universität Bielefeld, Lehrstuhl für Sozialpsychologie, Prof. Dr. R.A. Wicklund
09/1992-09/1994freiberufliche Tätigkeit in der Weiterbildung und Beratung/Unternehmensberatung – Schwerpunkt Kommunikation & Motivation, Prävention und Salutogenese
10/1994-09/1998Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Deutscher Familienverband Bonn/Berlin, Dienstort München. Entwicklung und Evaluation des Bildungsprogramms „Wenn aus Partnern Eltern werden“, gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
02/1998-02/2000Entwicklung und Leitung des DFV-Bildungsprogramms EbiP, Deutscher Familienverband, Bonn/Berlin
WS 1997/98Lehrauftrag, Universität Düsseldorf, Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie
12/1998-11/2000Projektleitung, Deutscher Familienverband, Berlin. „Familienbildung in Familienfreizeiten für Eltern mit Kindern bis 5. Bildung, die Spaß macht“, gefördert durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln
seit 12/1998Professorin für Psychologie und Verhaltenstraining an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW (FHöV NRW), Gelsenkirchen
05/2009-10/2010Dezernentin für Forschungsförderung und Praxistransfer der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW, Gelsenkirchen. Aufgabenschwerpunkt: Konzeption „Forschungsförderung und Praxistransfer an der FHöV NRW“, Aufbau des Dezernats
08/2016 bis 15.08/2018Abordnung als stellvertretende Akademieleitung an die Fortbildungsakademie des Ministeriums des Innern NRW, Herne
FORSCHUNGan der HSPV NRW
FG BiBeLLDiverse Forschungsprojekte an der FHöV NRW – seit 2012 unter dem Dach der „Forschungsgruppe Bildung, Beruf und lebenslanges Lernen“ zusammen mit Prof. Dr. Heike Wüller (Polizei– und Geschichtswissenschaft) und Judith Palm (Ethik, bis 12/2014). Die Forschungsgruppe baute u.a. das so genannte MUMA (elektronisches Multimediaarchiv) der FHöV NRW auf. Es diente in Forschung und Lehre dem Aufbau des Schwerpunkts „Erinnerungskultur“. Die Förderung lief im Nov. 2015 aus. Seitdem werden multimedialen Dokumente im Institut ViWa (www.viwa.nrw) archiviert und zugänglich gemacht.
2019 bis 2020gefördertes Einzelprojekt - Virtuelle Zusammenarbeit – Ansätze und Nutzen in der Verwaltungspraxis NRW. Analyse von Telearbeit in den Landeshörden NRW.
Veranstaltungender Forschungsgruppe
16. Mai 2013Verwaltung ist nicht kleinkariert. Nachwuchsgewinnung als Herausforderung für Kommunen und Behörden, FHöV NRW, Zentralverwaltung Gelsenkirchen
7. Mai 2014Neue Opferrechte in der EU und die Konsequenzen für Polizei, Justiz und Opferschutz. FHöV NRW, Zentralverwaltung Gelsenkirchen
13. Mai 2015Rückblenden. Erinnerungen an den 9. Mai 1975 – ein Dialogexperiment. FHöV NRW, Abteilung Köln
KONZEPTION+ ENTWICKLUNGSARBEITEN
2001-2007Neu-Konzeption (Inhalt + Layout) für die Hochschulzeitschrift der FHöV NRW „Diskus“. Leitende Redakteurin bis 2007
2007/2008Konzeption für Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen des Change-Prozesses zur Einführung von Bachelorstudiengängen an der FHöV NRW
2005/2007Konzeption zum Studienführer der FHöV NRW, Konzeption + Erstellung einer Imagebroschüre für die FHöV NRW
2007Konzeption und Erstellung der 1. Imagebroschüre der FHöV NRW
2009/2010Entwicklung des Konzeptes für die Forschungsförderung an der FHöV NRW als Dezernentin für Forschungsförderung (unverändert aktuell)
2010Handreichung für Praxisprüferinnen und Praxisprüfer/-innen im Studiengang Staatlicher Verwaltungsdienst der FHöV NRW
2010Konzeption, Moderation und Dokumentation von „Erfahrung trifft Zukunft“ — Veranstaltung für neue, scheidende und ehemalige Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer an der FHöV NRW
12/2011Konzeption und Moderation des ersten „Statustag Forschung“ an der FHöV NRW
12/2012Veranstaltungskonzeption „Partner-Dialog der Landesinitiative „Interkulturelle Öffnung““. Im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales NRW (MAIS)
03/2014 bis 09/2014Entwicklung des Curriculums für die "Modulare Qualifizierung" (Aufstieg in die Laufbahngruppe 2.2) für das Ministerium für Inneres und Kommunales NRW (MIK) – zusammen mit A. Gunkel, Prof. Dr. B. Frevel, Prof. Dr. B. Mankel und M. Siegel
05/2018Kompass Führungsfortbildung. Referenzrahmen für die Fortbildung von Führungskräften (40 S.) im Auftrag des IM NRW und der FAH NRW
FORTBILDUNGfür die HSPV NRW - Auswahl
2004Sozialwissenschaftliche Methoden, Anspruch, Didaktik und Gestaltung der Lehre. Weiterbildung für Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer
2004Didaktik und wissenschaftliches Arbeiten im Projektstudium. Weiterbildung für Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer
2009-2010Interkulturelle Kompetenz – Didaktik mit dem Methodenkoffer IK. Weiterbildung und Qualifizie- rung für Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer
2009-2011Lernen zu Lernen. Weiterbildung für Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer der methodischen und propädeutischen Fächer im Grundlagenmodul der Bachelor-Studiengänge an der FHöV NRW (zusammen mit Dr. Sabine Nover)
2009-2010Einführung für neue Lehrende an der FHöV NRW in den Bereichen Forschungsförderung und Praxistransfer. Weiterbildung für neue Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer im Rahmen der verpflichtenden „Einführung in die Hochschuldidaktik“
2010Didaktische und juristische Aspekte von Praxisprüfungen für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren (zusammen mit Svenja Kalb, Leiterin des Prüfungsamtes der FHöV NRW). Weiterbildung für Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer sowie Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter
05/2011 bis 12/2012Weiterbildung für Prüferinnen und Prüfer der Praxismodule im staatlichen und kommunalen Verwaltungsdienst der FHöV NRW. Studieninstitut Südwestfalen, Hagen
12/2011Forschungsworkshop – Baustein 3: Online- Befragungen mit UniPark, Auswertung mit SPSS. Weiterbildung für Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer mit Forschungsinteresse
01/2013Informationsveranstaltung. „Wissenschaftliches Arbeiten an der FHöV NRW (Studienort Dortmund) - Kompetenzen von Studierenden“
12/2013Multimediadidaktik
2015-2019Referentin im Rahmen der Modularen Qualifizierung für angehende Führungskräfte des Ministeriums für Inneres und Kommunales NRW (MIK). Fortbildungsakademie des MIK NRW, Herne.
PUBLIKATIONEN
1994Eckert, M. (1994). Missbrauch an Kindern. Zeitschrift des Weißen Ring e.V., Nr. 5, S. 10-11.
1995Eckert, M. (1995). Ein Projekt stellt sich vor: Wenn aus Partnern Eltern werden, DFV-Familie, Heft 2.
1995Eckert, M. (1995). Sexueller Missbrauch an behinderten Kindern — das dreifache Tabu. In Bundesarbeitsgemein- schaft der Kinderschutz-Zentren, Kinderschutzzentrum Kiel (Hrsg.). Sexuelle Misshandlung an geistig behinderten Kindern (S.45-59). Kiel: Forum Kinderschutz.
1996Eckert, M. (1996). Das ICH, das DU und das WIR. Jede Familie ist besonders! DFV-Familie, Heft 1.
1999Eckert, M. (1999). Wenn wir Eltern werden ist alles anders. Berlin: Urania-Ravensburger.
2003Eckert, M. (2003). Bildung, die Spaß macht. Handreichung für die Familienbildung. Köln: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
2012Eckert, M. (2012). Kompetenzerwerb von Studierenden an der FHöV NRW. FHöV NRW (Hrsg.). Qualität der Lehre: Dokumentation des Hochschultages 2010. Gelsenkirchen: FHöV NRW.
2012Eckert, M. (2012). Halb zog man sie, halb sank sie hin. Stellenwert und Grundlage von Forschung an Fachhochschulen. In D. Lück-Schneider & D. Kerstein (Hrsg.). Gute Lehre und Forschung trotz schwieriger Rahmenbedingungen, S. 47-64. Berlin: HWR. Verfügbar über http://www.hwr-berlin.de/fileadmin/downloads_ internet /publikationen/Beitraege_FB3/Tagungsband _23_GG.pdf
2014Eckert, M. (2014). Von der Theorie zur Praxis: Interkulturelle Öffnung von Kommunen und öffentlicher Verwaltung – Ein Einblick. In: Bertelsmannstiftung (Hrsg.). Weltoffen, bürgernah und kompetent. Kommunen im Spiegel einer vielfältigen Gesellschaft, S. 7-16. Gütersloh: Bertelsmannstiftung.
2014Eckert, M. (2014). Auftragsforschung - Chance oder Risiko für die wissenschaftliche Reputation?. In D. Lück-Schneider & E. Kraatz (Hg.). Kompetenzen für ein zeitgemäßes Public Management (S. 183-196). Berlin: Sigma.
2014Eckert, M (2014). Charakter und Nutzen anonymisierter Bewerbungsverfahren. In DGB Bildungswerk Bund (Hrsg.). Recht auf Arbeit – Den Arbeitsmarkt gemeinsam mit den Kommunen für alle öffnen (S. 25-31). Düsseldorf: DGB Bildungswerk Bund. Verfügbar über http://migration-online.de/data/publikationen _datei_1409821389.pdf oder http://www.migration-online.de/beitrag._ aWQ9OTU3Nw_.html (Stand 10.10.2014).
2014Eckert, M. (2014). Die neue EU-Richtlinie für Polizei, Justiz und Opfereinrichtungen. Respekt-voller, diskriminierungsfreier Umgang mit Opfern. Die Streife, 5, 12-13.
2019Eckert, M. (2019). Komplexe Herausforderungen erfordern neue Lösungsansätze. Innovative Verwaltung, 04, S. 33-35.
2019Eckert, M. (2019). Auf dem Weg zu einem Berufsbild der Schulaufsicht. Schulverwaltung, 04, S. 125-128.
2020Eckert, M. (2020). Interkulturelle Kompetenz - Stiefkind mit Potenzial. Innovative Verwaltung, 3, S. 19-21.
2020Eckert, M. (2020). Welche Führung braucht Verwaltung zur Bewältigung einer komplexen Zukunft? In J. Beck & J. Stember (Hrsg.). Der demographische Wandel – Zwischen Digitalisierung, Aufgabenwandel und neuem Personalmanagement (S. 227-245). Baden-Baden: Nomos.
2020Eckert, M. (2020). Mobiles Arbeiten - Dienstvereinbarungen in der Landesverwaltung. Forschungsbericht (58 S.). zu beziehen über www.viwa.nrw.
2021Eckert, M. (2021). Onlinelehre mit Systen. Berlin: Springer Essential.
2007Eckert, M. & Glenewinkel, W. (2007). Die Rolle von Verwaltung in Friedensprozessen. Studienbrief für die Fern-Uni Hagen im Master-Studiengang Peace Studies. Hagen: Fern-Uni Hagen.
2014Eckert, M., Palm, J. & Wüller, H. (2014). Forschungsprojekt der FHöV. Historische Fenster machen Geschichte der nordrhein-westfälischen Polizei greifbar. Die Streife, 6, 28-29.
2014Eckert, M., Palm, J. & Wüller, H. (2014). Polizei(er)Leben 2015. Polizei NRW - Geschichte und Geschichten (Kalenderformat). Dortmund/Köln: FHöV NRW. Inhalte außerdem online verfügbar über www.viwa.nrw.
1987Eckert, M & Wicklund, R.A. (1987). Selbstkenntnis als Personenwahrnehmungsphänomen — eine vernachlässigte Perspektive an ein bevorzugtes Konzept. Archiv für Psychologie, 3, S. 159-179.
2016Eckert, M. & Winschuh, T.(2016). Interkulturelle Kompetenz in Anforderungsprofilen der Landesverwaltung NRW – eine Handreichung. Düsseldorf: Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW.
1997Fthenakis, W.E. & Eckert, M. (1997). Präventive Hilfen für Familien in Familienbildung und Beratung. In H. Macha & L. Mauermann (Hrsg.). Brennpunkte der Familienerziehung (S. 219-239). Weinheim: Deutscher Studienverlag.
1999Fthenakis, W.E., Eckert, M. & von Block, M. (Hrsg.) (1999). Handbuch Elternbildung Bd. 1. Opladen: Leske + Burdrich, Berlin: Springer.
1999Fthenakis, W.E., Eckert, M. & von Block, M. (Hrsg.) (1999). Handbuch Elternbildung Bd. 2. Opladen: Leske + Budrich, Berlin: Springer.
1989Wicklund, R.A. & Eckert-Nowack, M. (1989). The ascription of self-knowledge as a halo effect. Basic and Applied Social Psychology, 10, pp. 355-370.
1992Wicklund, R.A. & Eckert-Nowack, M. (1992). The self- knower — A hero under control. The Plenum Series in Social/Clinical Psychology, Vol. 5). New York: Plenum Press. – reviewed by Roy Baumeister (1993). Exposing the self-knowledge myth. Contemporary Psychology, 38, 466-467.
AUFTRAGSARBEITENinterne Papiere
1994-1998Entwicklung und Evaluation eines Bildungsprogramms für Paare. Modellprojekt gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend „Wenn aus Partnern Eltern werden“
1995„Mädchen in der Heimerziehung — Schwangerschaftsverhütung und sexualpädagogische Arbeit mit Mädchen in Heimen“. Eine Untersuchung über didaktische Konzeptionen und Materialien, im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln
1996„Sexualpädagogische Materialien für Erzieherinnen und Erzieher im Vorschulbereich — eine Recherche“, im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln
1997Evaluation des Films „Aus zwei werden drei“ und Broschüre zum Film (für den Einsatz in Bildungsmaßnahmen zur Sexualaufklärung), im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln
06/2011 bis 12/2012wissenschaftliche Begleitung des Schulentwicklungsprozesses an der Gesamtschule Ückendorf, Gelsenkirchen, u.a. Potenzialanalyse (09/2011) im Auftrag der Stadt Gelsenkirchen
11/2011 bis 12/2014Evaluation der Landesinitiative „Mehr Migrantinnen und Migranten in den öffentlichen Dienst. Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung NRW“ für das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW (MAIS) und wiss. Begleitung und Beratung zum Praxisversuch „Anonymisierte Bewerbungsverfahren“
06/2012Evaluation der Landesinitiative NRW: Haltungen, Wünsche und Ziele von Akteuren der Landesinitiative in den Ressorts der Landesverwaltung und prozessevaluative Aspekte — qualitative und quantitative Daten. Für das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW (MAIS NRW).
2012Kundenbefragung im Gesundheitspark Gelsenkirchen. Stadt Gelsenkirchen.
07/2012Schülerwissen und Schülerhaltungen zur Ausbildung in der öffentlichen Verwaltung am Beispiel der Bezirksregierung Arnsberg. Publiziert auf www.viwa.nrw, Gedankenswert
09/2012Der Praxisversuch Anonymisierte Bewerbung im Rahmen der Landesinitiative „Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung“. Für das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW (MAIS NRW).
02/2013Evaluation von Fortbildungs– und Impulsveranstaltungen (Teil 2) in den Landesministerien NRW. Für das MAIS NRW.
05/2014 bis 09/2014Entwicklung der Konzeption und Ausgestaltung von Weiterbildungsmodulen für die „modulare Qualifizierung“ beim Aufstieg in den höheren Dienst (staatlicher Verwaltungsdienst)im Auftrag des Ministeriums für Inneres und Kommunales NRW und der Fortbildungsakademie des MIK NRW
11/2014 bis 10/2015Interkulturelle Kompetenz in den Anforderungsprofilen der Landesverwaltung NRW. Explorationsstudie (Personalreferate) für das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW – zusammen mit Prof. Dr. Thomas Winschuh, FHöV NRW
04/2017Evaluation – Fortbildungsbedarf für die Schulaufsicht. Erhebung der Teilnehmendeneinschätzung und -wünsche, Fortbildungsakademie Mont Cenis & MSB NRW.
05/2018Kompass Führungsfortbildung. Referenzrahmen für die Fortbildung von Führungskräften (40 S.) im Auftrag des IM NRW und der FAH NRW.
04/2020Exploration und Empfehlung zur Positionierung, Definition und Formulierung von Interkultureller Kompetenz im Teilhabe- und Integrationsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen im Zuge der anstehenden Gesetzesnovellierung (63. S.) im Auftrag des MKFFi NRW.
09/2020 bis 12/2020Konzeption - Koordinierungsstele "Rechtsstaat stärken - Integration fördern" im Auftrag des Ministeriums der Justiz NRW.
VORTRÄGE+ WORKSHOPS - Auswahl
1986Eckert, M. (1986). Self-knowledge — a concept for labelling the obedient person? Paper presented at the Third European Conference on Personality in Danzig, Poland.
1989Eckert-Nowack, M. (1989). Infering another´s self- knowledge–attributes without conceptual constistency. Paper presented at the First European Congress of Psychology in Amsterdam, Netherlands.
1990Eckert-Nowack, M. (1990). Coordinating similarity effect judgements to Tesser´s SEM predictions. Paper presented at the 61th Annual Meeting of the Eastern Psychological Association in Philadelphia, USA.
1990Eckert-Nowack, M. (1990). Kommunikationsvermeidung als Mittel zur Erhaltung des eigenen Selbstwerts. Vortrag für den 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Kiel.
1994Eckert, M. (1994). Sexueller Missbrauch an behinderten Kindern — das dreifache Tabu. Tagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren, Rendsburg.
1996Eckert, M. (1996). Sexualpädagogische Materialien für Erzieherinnen im Vorschulbereich. BZgA Koordinierungskreis für Sexualpädagogik, 15. Oktober 1996 in Berlin.
1997Eckert, M. (1997). Familienbildung im Übergang zur Elternschaft. Vortrag für die Fachtagung „Familienbildung im Spagat“ des Amtes für Jugend Hamburg, 30. Oktober 1997.
1998Eckert, M. (1998). Veränderung von Mann und Frau im Übergang zur Elternschaft. Vortrag anlässlich der Fachtagung „Übergänge im Familienentwicklungsprozess als Gegenstand der Familienbildung und Beratung“ des Deutschen Familienverbandes, 18./19. Mai 1998 in Bad Honnef.
1998Eckert, M. (1998). Moderation des Workshops „Kinder“ anlässlich des 2. Statusseminars der BZgA, 9.—11. Mai 1998, Freiburg.
2012Eckert, M. (04/2012). Halb zog man sie, halb sank sie hin. Stellenwert und Grundlage von Forschung an Fachhochschulen. 23. Glienicker Gespräch an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR). Berlin, 28.-30. April 2012.
2012Eckert, M (06/2012). Interkulturelle Öffnung der Verwaltung – vom Konzept zur Umsetzung. Erster Arnsberger Integrationsdialog. Dortmund.
2012Eckert, M. (08/2012). Vortragsstatement zum Thema „Interkulturelle Kompetenz im Einsatztraining 24“. Landesamt für Aus– und Fortbildung der Polizei NRW, LAFP, Selm.
2012Eckert, M. (09/2012). Interkulturelle Öffnung der Verwaltung – Herausforderung, Chancen und Risiken? Abschlussveranstaltung zum Projekt „Interkulturelle Öffnung der Verwaltung“ des Landesintegrationsrates NRW, Köln.
2012Eckert, M (09/2012). Interkulturelle Öffnung der Verwaltung – die Rolle der Führungskräfte. Vortrag und Moderation anlässlich der „Führungskräfteklausur 2012“ der Stadt Solingen. Solingen.
2012Eckert, M (12/2012). Kurzimpuls/Diskussion zum Thema „Anonymisierte Bewerbung“ anlässlich der Fachtagung „Gleichbehandlung und Antirassismus in Betrieb und Verwaltung“ des DGB-Kumpel-Vereins (Gelbe Hand) „Mach meinen Kumpel nicht an“. Essen, 14. Dez. 2012.
2013Eckert, M. (03/2013). Das Blended Learning Angebot in Weiterbildungsmaßnahmen zur Interkulturellen Kompetenz. Vortrag im Rahmen der Auftaktveranstaltung zum Projekt der Ewibo Bocholt „Interkulturelle Kompetenz vor Ort. Dicke Bretter für Kommunen.
2013Eckert, M. (04/2013). Interkulturelle Öffnung in Theorie und Praxis. Vortrag am Institut für Urbanistik. Berlin, 17. April 2013.
2013Eckert, M. (05/2013). Immer weniger – meistens uninteressiert. Rahmenbedingungen für das Werben um Schulabgängerinnen und Schulabgänger. Vortrag anlässlich der Fachtagung der FHöV NRW „Verwaltung ist nicht kleinkariert – Nachwuchsgewinnung als Herausforderung für Kommunen und Behörden“. Gelsenkirchen, 16. Mai 2013.
2013Eckert, M. (09/2013). Interkulturelle Öffnung in der Polizei. Vortrag im Rahmen der Weiterbildung für Kontaktbeamte für muslimischen Einrichtungen, Landesamt für Aus-und Fortbildung der Polizei NRW, Münster.
2013-2014Eckert, M. (08/2013 bis 02/2014). Vorträge zum Thema „Die Situation der Opfer“ in Rahmen der Workshops zur EU- Richtlinie „Mindeststandards Opferschutz“ des Weißen Ring e.V., Mainz (Augsburg, Göttingen, Mainz).
2013Eckert, M. (11/2013). Moderation des Workshops „Fortbildung“ anlässlich des Landesintegrationskongresses der NRW Landesregierung. Solingen 18. Nov. 2013.
2013Eckert, M. (12/2013). Nutzen und Charakter Anonymisierter Bewerbungsverfahren. Vortrag für das DGB-Bildungswerk Bund. Kassel, 9. Dez. 2013.
2014Eckert, M. (01/2014). Opferschutz vor dem Hintergrund der EU-Richtlinie zu den Mindeststandards für Opfer vom Oktober 2012. Neuerungen und Handlungsbedarf für Opferschutzbeauftragte. Vortrag im Rahmen der Fortbildung des Landesamt für Aus- und Fortbildung und Personalwesen der Polizei NRW (LAFP NRW) „Prävention und Opferschutz“. Brühl/Neuss, 15. Jan. 2014.
2014Eckert, M. (05/2014). Forschung an Fachhochschulen – Was sind die Kriterien und Ziele? Impulsreferat und Moderation des Workshops anlässlich des 25. Glienicker Gesprächs der HWR, Berlin, 8. bis 10. Mai 2014.
2014Eckert, M. (05/2014). Die Situation des Opfers im Kontext des Ermittlungs- und Strafverfahrens. Vortrag anlässlich der Fachtagung FHöV NRW „Neue Opferrechte in der EU und die Konsequenzen für Polizei, Justiz und Opferschutz“. Gelsenkirchen, 27. Mai 2014.
2014Eckert, M (06/2014). Lern- und Impulsmedien zum Thema Interkultur. Vortrag im Rahmen der Abschlussveranstaltung zum Projekt der Ewibo Bocholt „Interkulturelle Kompetenz vor Ort. Dicke Bretter für Kommunen“, Bocholt, 13. Juni 2014.
2014Eckert, M. (09/2014). Wie attraktiv sind Berufe in der öffentlichen Verwaltung für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund? Vortrag anlässlich der Fachtagung (für Lehrer/innen und Multiplikatoren/innen für Berufsorientierung) „Integration im Übergang von Schule und Beruf“ der Bezirksregierung Arnsberg in Kooperation der Koordinierungsstelle Berufsorientierung und der Landesweiten Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren (LaKI), Hardenstein Gesamtschule Witten, 9. Sep. 2014.
2014Eckert, M. (11/2014). Prävention von sekundärer Viktimisierung. Der Umgang mit dem Opfer bei der Polizei. Impulsreferat und Moderation des gleichnamigen Workshops anlässlich des Mainzer Opferforums des Weißen Ring e.V., 24. bis 26. Nov. 2014, Mainz.
2017Eckert, M. (11/2017). Fortbildung in der Schulaufsicht, GEW Tagung, Bochum, 17.11.2017.
2018Eckert, M. (03/2018). Kulturfairness in der Personalauswahl. Impuls und Workshopmoderation für die Partnerinitiative „Vielfalt verbindet. Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor“, Veranstaltung: „Nicht ohne Euch. Türen öffnen für Vielfalt“, MKFFI NRW, 22. März 2018.
2018Eckert, M. (2018). Workshop anlässlich des Tages der Schulaufsicht zum Thema Berufsbild der Schulaufsicht. Qua-Lis Soest, 19. Nov. 2018.
2019Eckert, M. (2019). Führung der Zukunft. Vortrag anlässlich des 2. Netzwerktreffens des Praxis- und Forschungsnetzwerkes der FHöD. Berlin, 17./18.1.2019.
2019Eckert, M. (2019). Workshop anlässlich des Themenforums "Rechtsstaat stärken - Integration fördern" - der Ruhrkonferenz für das Justizministerium NRW in Essen, 9. Mai. 2020.
2019Eckert, M. (2019). Kompetenzorientierung an den Hochschulen des öffentlichen Dienstes. Vortrag anlässlich des 24. Archivwissenschaftlichen Kolloquiums der Archivschule Marburg "Berufspraxis und Ausbildung. Archivarische Kompetenzen im 21. Jahrhundert" in Marburg, 24. Juni 2019. Folien unter www.viwa.nrw
2019Eckert, M. (2019). Interkulturelle Kompetenz für Mitarbeitende in Ausländerbehörden. Workshop des MKFFi NRW in Köln, 17. Dezember 2019.
DRITTMITTEL+ AUFTRAGSFORSCHUNG
1998-2000Bildung, die Spaß macht. Methoden für die Familienbildung im Bereich Familienfreizeiten (extern evaluiert). Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln
2004-2006Die Rolle von Verwaltung in Friedensprozessen (zusammen mit Dr. Werner Glenewinkel, FHöV NRW), gefördert durch die Fern-Universität Hagen
2011 bis 2014Evaluation der Landesinitiative „Mehr Migrantinnen und Migranten in den öffentlichen Dienst. Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung NRW“ für das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW (MAIS). Mit den Schwerpunkten „Anonymisierte Bewerbungsverfahren“ und „Evaluation von Fortbildungsangeboten“
12/2012 bis 06/2014Baustein „Entwicklung und Begleitung von Blended-Learning Angeboten“ im Rahmen des Projektes „Interkulturelle Kompetenz vor Ort — dicke Bretter für Kommunen“ der EWIBO (Entwicklungs– und Be- triebsgesellschaft der Stadt Bocholt), gefördert durch Mittel aus dem Europäischen Integrationsfonds (EIF)
11/2014 bis 10/2015Interkulturelle Kompetenz in Anforderungsprofilen der Landesverwaltung NRW. Explorationsstudie (Personalreferate) für das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW – zusammen mit Prof. Dr. Thomas Winschuh, FHöV NRW
B E R A T U N G+ E H R E N A M T L I C H E S
1993-2003Ehrenamtliche Mitarbeiterin beim Weißen Ring e.V., Außenstelle Witten, Opferberatung und Opferbetreuung
1993-1999Beratung von Hinterbliebenen kindlicher Mordopfer
1995-2005Referentin für „Gewalt gegen Kinder“ des Weißen Ring e.V., Mainz für ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
1997Expert/-innenstellungnahme und Anhörung zum sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen. Im Auftrag des Deutschen Bundestages
2007-2009Mit-Initiatorin des Helfertages an der FHöV NRW, u.a. schriftliche Erhebung und Auswertung zu den Wünschen und Erwartungen der Helferinnen und Helfer im Netzwerk, Vortrag der Ergebnisse „Raus aus der Nische rein ins Netzwerk“ am 4. 4. 2008
2005 bis 2016Psychosoziale Beratung für Studierende, Lehrende und Beschäftigte der FHöV NRW am Studienort Dortmund
seit 2012Referentin für „Gewalt gegen Frauen“. Ausbildung für Mitarbeiter/innen am Opfertelefon. Weißer Ring e.V., Mainz
seit 07/2014Mitglied der Arbeitsgruppe zu Gründung und Aufbau der “WR-Akademie” des Weißen Ring e.V., Mainz (gegründet in 10/2015)
seit 06/2015Vorsitzende des Instituts ViWa e.V., Anerkennung als gemeinnütziger Verein 11/2015
MITGLIEDSCHAFTEN+ BEIRATS- + VORSTANDSTÄTIGKEIT
seit 1991Mitgliedschaft und ehrenamtliche Mitarbeit (bis 2003, Außenstelle EN-Kreis)) - Weißer Ring e.V., Mainz
1993-1996Mitglied des Instituts für Sexualpädagogik (ISP), Dortmund. Vorstandsmitglied 1994/1995. Multiplikator/innenfortbildung in der Jugend– und Familienhilfe, Aids-und Gesundheitsprävention, Gutachten, sexualpädagogische Medien
seit 2012Gründungsmitglied: Förderverein des Studienortes Dortmund der FHöV NRW
seit Okt. 2012Mitglied des Integrationsbeirats der Bezirksregierung Arnsberg
seit 10/2014Mitglied des Fachbeirats Fort- und Weiterbildung des Weißen Ring e.V., Mainz
seit 06/2015Gründungsmitglied und Vorsitzende des Instituts ViWa e.V., Witten.
AKTIVITÄTENHOCHSCHULVERWALTUNG + -GREMIEN
2003 - 2006Senatsmitglied. Stellvertretende Senatsdozentensprecherin, FHöV NRW
05/2009 – 10/2010Dezernentin für Forschung und Praxistransfer (50%).
12/2013 - 12/2015Senatsmitglied und Vorsitzende der Senatskommission für Hochschulentwicklung, FHöV NRW
01/2016 bis 07/2016Mitglied der Kommission für Hochschulentwicklung, FHöV NRW
Witten im Dezember 2019

Forschung

Projekte

  • Virtuelle Zusammenarbeit – Ansätze und Nutzen in der Verwaltungspraxis NRW (01.09.2019-31.08.2020 )

    Die Flexibilisierung von Arbeit und Arbeitszeit gehört gegenwärtig zu den bevorzugten Maßnahmen, mit denen Mitarbeiterbindung erreicht werden soll. Auch in der öffentlichen Verwaltung ist zu beobachten, dass Dienstvereinbarungen entstehen und erprobt werden, die flexibles Arbeiten/mobiles Arbeiten bzw. Telearbeit verstärken sollen. Das Forschungsvorhaben „Virtuelle Zusammenarbeit – Ansätze und…

    Virtuelle Zusammenarbeit – Ansätze und Nutzen in der Verwaltungspraxis NRW

    Projektzeitraum ( - )

    Die Flexibilisierung von Arbeit und Arbeitszeit gehört gegenwärtig zu den bevorzugten Maßnahmen, mit denen Mitarbeiterbindung erreicht werden soll. Auch in der öffentlichen Verwaltung ist zu beobachten, dass Dienstvereinbarungen entstehen und erprobt werden, die flexibles Arbeiten/mobiles Arbeiten bzw. Telearbeit verstärken sollen. Das Forschungsvorhaben „Virtuelle Zusammenarbeit – Ansätze und Nutzen in der Verwaltungspraxis NRW“ widmet sich als Vorhaben mit zwei Teilprojekten einerseits der Abbildung des Status Quo zu den Themen „mobiles Arbeiten/Telearbeit in der Landesverwaltung“ und zweitens der Untersuchung persönlicher Erfahrungen und Erwartungen im Zusammenhang mit entsprechenden Arbeitszeitmodellen. Im ersten Schritt sollen Erkenntnisse mittels einer inhaltsanalytischen Untersuchung sowie Expert*innen-Interviews generiert werden. Die Beteiligungsbereitschaft der Praxis ist groß. Im zweiten Teil soll anhand einer Online-Befragung, die sich an Mitarbeiter*innen und Führungskräfte wendet, geklärt werden, welche erfolgskritischen Faktoren sich positiv z.B. auf die Akzeptanz, Effizienz, Motivation, Belastungsreduktion und Teamorientierung auswirken, welche typische Hürden überwunden werden müssen und wie sich personenabhängige Grundhaltungen bzw. Arbeitsgewohnheiten auf die Nutzung und Beurteilung von mobilem Arbeiten/Telearbeit auswirken.   


    Erstellt am: 09.01.2020 13:50
  • Virtuelle Zusammenarbeit – Teilprojekt 2 (01.09.2019-31.08.2021 )

    Im zweiten, modifizierten Schritt (Teilprojekt II) des im Jahr 2019 beantragten Forschungsvorhabens sollen überwiegend Erfahrungen (Gesundheit und Team) und die Haltungen/Akzeptanz mit Telearbeit/mobiler Arbeit erfasst werden. Dabei soll die Befragung über die Chancen und Risiken Auskunft geben, die durch die Covid-19 Pandemie in besonderem Maße sichtbar wurden. Daraus lassen sich im Nachgang…

    Virtuelle Zusammenarbeit – Teilprojekt 2

    Projektzeitraum ( - )

    Im zweiten, modifizierten Schritt (Teilprojekt II) des im Jahr 2019 beantragten Forschungsvorhabens sollen überwiegend Erfahrungen (Gesundheit und Team) und die Haltungen/Akzeptanz mit Telearbeit/mobiler Arbeit erfasst werden. Dabei soll die Befragung über die Chancen und Risiken Auskunft geben, die durch die Covid-19 Pandemie in besonderem Maße sichtbar wurden. Daraus lassen sich im Nachgang nicht nur Unterstützungsmaßnahmen (Fortbildung, Information, Arbeitsschutz) ableiten. Die Ergebnisse leisten einen Beitrag für die Weiterentwicklung von Dienstvereinbarungen und der strukturellen/technischen/sozialen Basis in Behörden und bedienen den aktuellen/akuten Informationsbedarf in der Landesverwaltung.


    Erstellt am: 04.12.2020 16:02 Zuletzt bearbeitet am: 04.12.2020 16:02
  • Explorationsstudie - Interkulturelle Kompetenz (01.12.2014-30.11.2015 )

    Mit dem nachstehenden Vertrag soll die Planung und Durchführung einer Explorationsstudie vereinbart werden, die sich damit beschäftigt, wie man mit drei Ressorts der Landesregierung im Rahmen eines Pilotprojektes interkulturelle Kompetenz in den Anforderungsprofilen der Landesverwaltung verankern kann, diese messbar zu machen und im Sinne einer Piloterhebung zu erproben. Inhalt der zu erbringenden…

    Explorationsstudie - Interkulturelle Kompetenz

    Projektzeitraum ( - )

    Mit dem nachstehenden Vertrag soll die Planung und Durchführung einer Explorationsstudie vereinbart werden, die sich damit beschäftigt, wie man mit drei Ressorts der Landesregierung im Rahmen eines Pilotprojektes interkulturelle Kompetenz in den Anforderungsprofilen der Landesverwaltung verankern kann, diese messbar zu machen und im Sinne einer Piloterhebung zu erproben. Inhalt der zu erbringenden Leistung durch den Auftraggeber ist dabei die Entwicklung von Kriterien für die Auswahl geeigneter Besetzungsverfahren, die Anpassung von Instrumenten bzw. die (Neu)Konzeption von Instrumenten zur Berücksichtigung interkultureller Kompetenz bei der Personalauswahl, ferner die Betreuung von drei Ressorts im Rahmen von max. zwei Auswahlverfahren pro Ministerium und die Dokumentation der Ergebnisse in ressortspezifischen Berichten incl. einem Abschlussbericht mit Handreichungscharakter. Die Explorationsstudie soll zur Sicherung eines hohen Implementierungspotenzials in enger Abstimmung mit den Bedürfnissen der beteiligten Ministerien durchgeführt werden.

  • Bildung - Beruf - Lebenslanges Lernen (BiBeLL) (01.12.2011-30.11.2015 )

    Bildung, die persönliche berufliche Entwicklung des/der Einzelnen und der Wandel von Berufsfeldern stellen an Menschen im 21. Jahrhundert große Herausforderungen. Die Forschungsgruppe möchte sich der Erforschung von berufsbezogenen Lernanlässen und Anpassungsprozessen im Hochschulbereich und in Feldern der öffentlichen Verwaltung widmen, die beim einzelnen zu einer Erweiterung der Potenziale und…

    Bildung - Beruf - Lebenslanges Lernen (BiBeLL)

    Projektzeitraum ( - )

    Bildung, die persönliche berufliche Entwicklung des/der Einzelnen und der Wandel von Berufsfeldern stellen an Menschen im 21. Jahrhundert große Herausforderungen. Die Forschungsgruppe möchte sich der Erforschung von berufsbezogenen Lernanlässen und Anpassungsprozessen im Hochschulbereich und in Feldern der öffentlichen Verwaltung widmen, die beim einzelnen zu einer Erweiterung der Potenziale und in Organisationen zur Sicherung der Expertise beitragen. Fünf Schwerpunkte werden beleuchtet: Bildung, Hochschulbildung, Bildung im Beruf, berufliche Anpassung und Profibildung, Entwicklung und Wandel von Berufsfeldern und Berufsrollen. In ihnen werden Projektpartnerschaften mit Kommunen/Polizei gestaltet, Kernforschung betrieben, Forschungsservice als Auftragsforschung angeboten und neue Wege der Vernetzung mit externen Experten/innen und Hochschulen beschritten. Die aktive Einbindung von Studierenden und die ehemaligen Studierenden ist ausdrücklich Bestandteil der Konzeption. In der Forschungsgruppe werden im Jahr 2011 bereits etablierte Forschungsaktivitäten gebündelt, bestehende Kooperationen vertieft und im Rahmen des Förderzeitraums neue Felder entwickelt. Die disziplin

  • Kompetenzentwicklung in Bachelor-Studiengängen an der FHöV NRW (01.11.2010-31.05.2012 )

    Der Antrag bezieht sich auf einen Sachmittelzuschuss, zu einem Forschungsprojekt, das seit 2008 verfolgt wird. Das Forschungsprojekt hat das Ziel, die Lernentwicklung im Bachelorstudiengang PVD an der FHöV NRW seit 2008 abzubilden und einen Fragebogen zur Kompetenzentwicklung gemäß des Qualifikationsrahmens der Hochschulrektorenkonferenz hinsichtlichseiner Skalenqualitäten zu überprüfen. In einem…

    Kompetenzentwicklung in Bachelor-Studiengängen an der FHöV NRW

    Projektzeitraum ( - )

    Der Antrag bezieht sich auf einen Sachmittelzuschuss, zu einem Forschungsprojekt, das seit 2008 verfolgt wird. Das Forschungsprojekt hat das Ziel, die Lernentwicklung im Bachelorstudiengang PVD an der FHöV NRW seit 2008 abzubilden und einen Fragebogen zur Kompetenzentwicklung gemäß des Qualifikationsrahmens der Hochschulrektorenkonferenz hinsichtlichseiner Skalenqualitäten zu überprüfen. In einem weiteren Schritt soll dieses Instrument modifiziert werden. Zwischen 09/2008 und 09/1010 wurden bereits 400 Studierende befragt. Weitere 250 sollen bis 02/2011 hinzukommen. Damit wird der erste Bachelorstudiengang komplett erhoben worden sein. Der Antrag bezieht sich nur auf die Mithilfe bei der Dateneingabe durch Studentische Hilfskräfte. Die Forschungsergebnisse sollen 2011 in einer Fachzeitschrift im Bereich der Hochschulforschung publiziert werden. Ein Abschlussbericht kann der FHöV NRW zum Ende des Auswertungsprozesses parallel vorgelegt werden.

Publikationen

Jahr(gang): 2021


Jahr(gang): 2020


Jahr(gang): 2019


Jahr(gang): 2018


Jahr(gang): 2016


Jahr(gang): 2015


Jahr(gang): 2014


Jahr(gang): 2012


Jahr(gang): 2006


Jahr(gang): 2003


Jahr(gang): 2001


Jahr(gang): 1999


Jahr(gang): 1997


Jahr(gang): 1992


Jahr(gang): 1989


Jahr(gang): 1987