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DrittmittelprojekteForschen an der HSPV NRW

Aktuelle Projekte

4 Einträge gefunden
  • Konstellationen des Verhältnisses von religiösen Minderheiten- und Mehrheiten in pluralen Gesellschaften

    Projektzeitraum ( - )

    Konstellationen des Verhältnisses von religiösen Minderheiten- und Mehrheiten in pluralen Gesellschaften (01.10.2019-30.09.2021 )

    Das Projekt wurde als wissenschaftliches Netzwerk der Deutschen Forschungsgemeinschaft zusammen mit der Universität Leipzig eingeworben. Es befasst sich mit Konstellationen des Verhältnisses von religiösen Minderheiten- und Mehrheiten im Kontext einer gegenwärtigen, religiös und kulturell pluralen Gesellschaft. Dabei ist folgende Forschungsfrage leitend: Wie werden religiöse Minderheiten und Mehrheiten diskursiv konstituiert, d. h. wie verstehen sie sich selbst und wie werden sie von anderen Teilen der Gesellschaft als ‚Minderheit‘ / ‚Mehrheit‘ wahrgenommen und adressiert.

    Insgesamt sind fünf Treffen geplant, die in Form von wechselnden Arbeitsmeetings, Tagungen und Workshops stattfinden sollen. Um die Arbeit des Netzwerks sichtbar zu machen, sind wissenschaftliche Publikationen sowie die Einrichtung einer Website geplant: https://relmmk.home.blog/


    Erstellt am: 14.01.2020 14:41 Zuletzt bearbeitet am: 10.09.2020 13:11
    Konstellationen des Verhältnisses von religiösen Minderheiten- und Mehrheiten in pluralen Gesellschaften (01.10.2019-30.09.2022)

    Konstellationen des Verhältnisses von religiösen Minderheiten- und Mehrheiten in pluralen Gesellschaften (01.10.2019-30.09.2021 ) Das Projekt wurde als wissenschaftliches Netzwerk der Deutschen Forschungsgemeinschaft zusammen mit der Universität Leipzig eingeworben. Es befasst sich mit Konstellationen des Verhältnisses von religiösen Minderheiten- und Mehrheiten im Kontext einer gegenwärtigen, religiös und kulturell pluralen (...)
    Drittmittelprojekt

  • DFG-Netzwerk: Konstellationen religiöser Minder- und Mehrheiten in pluralen Gesellschaften

    Projektzeitraum ( - )

    Das Projekt wurde als wissenschaftliches Netzwerk der Deutschen Forschungsgemeinschaft zusammen mit der Universität Leipzig eingeworben. Es befasst sich mit Konstellationen des Verhältnisses von religiösen Minderheiten und Mehrheiten im Kontext einer gegenwärtigen, religiös und kulturell pluralen Gesellschaft. Dabei ist folgende Forschungsfrage leitend:

    Wie werden religiöse Minderheiten und Mehrheiten diskursiv konstituiert, d.h. wie verstehen sie sich selbst und wie werden sie von anderen Teilen der Gesellschaft als „Minderheit“ / „Mehrheit“ wahrgenommen und adressiert?


    Erstellt am: 06.12.2020 17:08 Zuletzt bearbeitet am: 07.12.2020 10:07
    DFG-Netzwerk: Konstellationen religiöser Minder- und Mehrheiten in pluralen Gesellschaften (01.09.2019-31.08.2022)

    Das Projekt wurde als wissenschaftliches Netzwerk der Deutschen Forschungsgemeinschaft zusammen mit der Universität Leipzig eingeworben. Es befasst sich mit Konstellationen des Verhältnisses von religiösen Minderheiten und Mehrheiten im Kontext einer gegenwärtigen, religiös und kulturell pluralen Gesellschaft. Dabei ist folgende Forschungsfrage leitend: Wie werden religiöse Minderheiten und Mehrheiten diskursiv konstituiert, d.h. wie (...)
    Drittmittelprojekt

  • Migration und Sicherheit in der Stadt (migsst)

    Projektzeitraum ( - )

    Die Aufnahme und Integration einer großen Zahl von Migrantinnen, Migranten und Geflüchteten stellt Städte und Gemeinden vor große Herausforderungen. Diese betreffen nicht nur die Bereiche Arbeit, Wohnung oder Bildung, sondern auch die Sicherheit. So wird die Separierung ethnischer Gruppen in einzelnen städtischen Quartieren, d. h. die sogenannte ethnische Segregation, als ein Risikofaktor eingestuft, der das Risiko für die Bewohnerinnen und Bewohner erhöht, Täter oder Opfer einer Straftat zu werden.

    Das Projekt migsst wird diese Annahme durch einen umfassenden und interdisziplinären Forschungsansatz überprüfen. Aus verschiedenen fachwissenschaftlichen Blickrichtungen wird untersucht, ob dem so ist und welche Risikofaktoren und Potentiale identifizierbar sind und mit welchen Mitteln diese beeinflusst werden können. Durch Befragungen, Interviews und statistischen Auswertungen werden Daten zu Migration, Integration und auch Segregation erhoben und zusammen mit Lagebildern zur Kriminalität sowie stadt- und quartierspezifischen Daten analysiert. Eine ethische Begleitforschung und rechtswissenschaftliche Studien ergänzen die sozialwissenschaftlichen empirischen Arbeiten.

    Auf Basis der erhaltenen Erkenntnisse werden neue Ansätze für die Kriminalprävention entwickelt. Darüber hinaus wird ein Planungs- und Entscheidungsmodell für die intervenierende Polizeiarbeit erstellt und ein Anforderungskatalog für Kommunikations- und kooperative Handlungsstrategien in durch Migration geprägten Quartieren erarbeitet. Gleichzeitig werden die rechtlichen Rahmenbedingungen und Gestaltungsmöglichkeiten für die polizeilichen und präventiven Maßnahmen aufgezeigt.

    Die  Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW, Prof. Dr. Bernhard Frevel, richtet den analytischen Blick auf die stadtsoziologischen Fragen zur Segregation und befasst sich weiterhin mit Fragen der Vulnerabilität, Viktimisierung und des Opferschutzes.

    Die Stiftungsprofessur für Kriminalprävention und Risikomanagement an der Eberhard Karls Universität Tübingen, Prof. Dr. Rita Haferkamp, untersucht mit Hell- und Dunkelfeldstudien Aspekte der Kriminalität von Zugewanderten und entwickelt kriminalpräventive Ansätze.

    Die Forschungsgruppe BEMA am Institut für Soziologie der Westfälischen Wilhelms-Universität, Dr. Marco Heyse, ist mit einer quantitativen Studie zum Sicherheitsempfinden, den Erwartungen an Sicherheitsarbeit und Opfererfahrungen in ethnisch segregierten Quartieren am Projekt beteiligt.

    Das Lehrgebiet „Kommunikationswissenschaften“ der Deutschen Hochschule der Polizei, Prof. Dr. Stefan Jarolimek, analysiert einerseits mit Medienanalysen das Image von ethnisch segregierten Quartieren sowie die Kommunikation zwischen Sicherheitsakteuren und der Bevölkerung.

    Das Internationale Zentrum für Ethik in der Wissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen, PD Dr. Jessica Heesen, hinterfragt die so genannte „Parallelgesellschaften“ und untersucht die Potentiale einer modernen Kommunikation in multiethnischen Städten.

    Die Universität Bielefeld, Prof. Dr. Christoph Gusy, analysiert rechtswissenschaftlich die Kooperation der in ethnisch segregierten Quartieren handelnden öffentlichen und zivilgesellschaftlichen Akteure sowie das Zusammenwirken verschiedener Rechtsgebiete in Hinblick auf integrierende bzw. segregierende Wirkung.

    Das Bundeskriminalamt, Tanja Cornelius, entwickelt ein Modell zur Analyse von Kriminalitätsrisiken, um polizeiliche Interventions- und Präventionsarbeit wirksam und im Sinne der Verhältnismäßigkeit zu gestalten.

    Im Rahmen eines Unterauftrags kommuniziert das DPT-Institut für angewandte Präventionsforschung Projektergebnisse mit den Akteuren der Präventionspraxis über ein Online-Seminar sowie eine Veranstaltung im Rahmen des Deutschen Präventionstages.

    Das auf drei Jahre angelegte Projekt wird mit insgesamt 1,9 Mio. Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms Forschung für die zivile Sicherheit (vgl. www.sifo.de) zur Bekanntmachung „Zivile Sicherheit – Fragen der Migration“ gefördert. Es wird koordiniert von Prof. Dr. Bernhard Frevel von der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW.


    Erstellt am: 10.01.2019 12:08 Zuletzt bearbeitet am: 25.06.2020 09:37
    Migration und Sicherheit in der Stadt (migsst) (01.10.2018-30.09.2021)

    Die Aufnahme und Integration einer großen Zahl von Migrantinnen, Migranten und Geflüchteten stellt Städte und Gemeinden vor große Herausforderungen. Diese betreffen nicht nur die Bereiche Arbeit, Wohnung oder Bildung, sondern auch die Sicherheit. So wird die Separierung ethnischer Gruppen in einzelnen städtischen Quartieren, d. h. die sogenannte ethnische Segregation, als ein Risikofaktor eingestuft, der das Risiko für die (...)
    Drittmittelprojekt

  • BMBF-Projekt „AHA“ - Automatisiertes Helferangebot bei Großschadensereignissen

    Projektzeitraum ( - )

    Forscher

    Dr. Stefanie Nicoletta Messerschmidt - Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW
    Prof.Dr. Gerd Bumiller- Hochschule Ruhr West
    Prof.Dr. Nicole Krämer- Universität Duisburg-Essen
    Dr. Hauke Speth -Stadt Dortmund, Institut für Feuerwehr und Rettungstechnologie der Feuerwehr Dortmund
    Dr. Ingo Hofmann - CKS Systeme GmbH

    Rechtswissenschaftliche Begleitforschung zum interdisziplinären Verbundprojekt AHA. Rechtliche Rahmenbedingungen für den Einsatz ziviler Helfer bei Großschadensereignissen im Wege eines automatisierten Angebots.


    Erstellt am: 11.10.2017 07:14 Zuletzt bearbeitet am: 16.08.2018 11:52
    BMBF-Projekt „AHA“ - Automatisiertes Helferangebot bei Großschadensereignissen (01.08.2014-31.08.2017)

    Rechtswissenschaftliche Begleitforschung zum interdisziplinären Verbundprojekt AHA. Rechtliche Rahmenbedingungen für den Einsatz ziviler Helfer bei Großschadensereignissen im Wege eines automatisierten Angebots.
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