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Externe GesundheitsangeboteGesundheitsmanagement an der HSPV NRW

Links zu externen Anbietern

 

Bielefeld
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Duisburg/Mülheim/Gelsenkirchen/Herne und Zentralverwaltung
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Dortmund/Hagen
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Sie können ab sofort die Angebote des Hochschulsports der Technischen Universität Dortmund (TU Dortmund) nutzen! Genauere Informationen finden Sie hier:

 

Hochschulsport der Universität Hamburg

Mit einer kurzfristigen Genehmigung des Hochschulsports der Universität Hamburg ist es möglich auf das Onlineangebot dort zuzugreifen. Bitte suchen Sie sich passende Bewegungen heraus. Achten Sie stets selbst auf sich und Ihre Ausführungen (gerade wenn Vorerkrankungen vorhanden sind). Manchmal ist weniger mehr.

Bundesgesundheitsministerium

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Gesundheit:

 

Allgemeine Gesundheitsinformationen

Hier finden Sie nach Schlagworten sortiert allgemeine Gesundheitsinformationen und Informationen über Krankheiten.
Der Betreiber dieser Webseite ist das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG). Dieses erstellt im Auftrag des Gesetzgebers Studien über den Nutzen von Therapien unter Berücksichtigung des durch Untersuchungen gestützten aktuellen medizinischen Wissens.

Beratung für Kinderbetreuung & Pflegeberatung

Es ist oft ein Drahtseilakt die Pflege eines Angehörigen und/oder die Betreuung von Kindern mit dem täglichen Dienst oder dem Studium zu vereinbaren. Immer wieder kommt es zu Situationen, bei denen Sie zwischen den Stühlen sitzen und „jonglieren“ müssen, um die erforderlichen Angelegenheiten zu erledigen und zugleich den dienstlichen Anforderungen gerecht zu werden.
Der HSPV NRW ist es ein Anliegen, Sie dabei zu unterstützen. Daher wurde mit den Betreuungsfirmen Markus Paul GmbH und der famPlus GmbH je ein Vertrag geschlossen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Firmen beraten Sie bei der Organisation der Kinderbetreuung und der Pflege. Diese Beratungen sind für Sie kostenlos und vertraulich! Wir würden uns freuen, wenn Sie von dem Angebot regen Gebrauch machen!

Weitere Informationen finden Sie hier.

Männer- und Frauengesundheit

Prof. Dr. Regina Brunnett von der Hochschule Ludwigshafen am Rhein hat in einer Veranstaltung am 1. Dezember 2016 zusammenfassend dargestellt, dass Männergesundheit anders ist als Frauengesundheit.

Männer:

  • Riskanteres Gesundheitshandeln (Sport, Unfälle, Sucht)
  • Häufigste Krebsart: Lungenkrebs
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen < 60 Jahre
  • Weniger Depressionen und Angst

Frauen:

  • Besseres Gesundheitsbewusstsein, aber: mehr Beschwerden
  • Häufigste Krebsart: Brustkrebs, Lungenkrebs steigend
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen > 60 Jahre
  • Mehr Depressionen und Angststörungen

Aus diesem Grund werden folgende Seiten verlinkt:

Betreiber dieser Websites ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Tabakkonsum

4800 Substanzen sind im Tabakrauch. Davon sind 250 giftig und 90 krebserregend (Quelle: www.rauch-frei.info).
Um Sie zu unterstützen „rauchfrei“ zu werden oder zu bleiben, schauen Sie sich bitte folgende Seiten an:
 https://www.rauchfrei-info.de/

"Stress-Mentor"-App

Anhaltender Stress gefährdet die Gesundheit, daher sind regelmäßige Entspannungspausen wichtig. Weil diese im Alltag jedoch oft vergessen werden, könnte eine von der  TU Kaiserslautern entwickelte (und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte) kostenlose App Abhilfe schaffen. Dem Nutzer werden hierbei verschiedene Strategien und Übungen zur Stressbewältigung angeboten. Die Übungen sollen dazu beitragen für einen gesünderen Lebensstil zu sorgen. Die Daten werden lokal auf dem Handy gespeichert.

Das Forscherteam um Dr. Corinna Faust-Christmann aus der Nachwuchsgruppe wearHEALTH hat sich bewusst für einen spielerischen Ansatz bei der App entschieden. Nach dem Konzept der sogenannten "Gamification", das auch bei Lehrangeboten immer häufiger eingesetzt wird, ist die App in die Geschichte um ein pfälzisches Fabelwesen eingebunden, den Elwetritsch. Nutzer können den Elwetritsch füttern, indem sie ergänzend zu ihren Einträgen täglich mindestens eine Übung machen. Diese betreffen unter anderem Atmung, Bewegung, Dehnung, Genuss oder Meditation sowie das eigene Zeitmanagement und den Umgang mit irrationalen Gedanken. Nutzer können im "Stress-Mentor" mithilfe von Skalen zahlreiche Informationen über ihren Lebensstil eintragen. Ob Schlafdauer, Stresslevel oder Ernährung - die App bewertet die Einträge von rot bis grün. Der Klick auf ein Informationssymbol gibt Aufschluss darüber, welcher Eintrag jeweils empfehlenswert wäre. 

Die App kann über den  Google Play Store heruntergeladen werden.

Screenshot der "Stress-Mentor"-App (Foto: TU Kaiserslautern)

Organspendeausweis

Bei einer postmortalen Organspende stellen verstorbene Spenderinnen oder Spender die eigenen Organe für eine Transplantation zur Verfügung. Diese Spenderorgane werden anschließend an die passenden Patientinnen und Patienten, die auf ein Organ warten, vermittelt.
Damit es zu einer solchen Organspende kommen kann, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Zum einen muss der Tod der Spenderin oder des Spenders zweifelsfrei festgestellt worden sein, zum anderen muss eine Zustimmung zur Organspende vorliegen. Eine solche Zustimmung kann beispielsweise über einen Organspendeausweis erfolgen.
Nur wenige Erkrankungen schließen eine Organspende nach dem Tod aus – auch ein Höchstalter, bis zu dem eine Spende möglich ist, gibt es nicht. Die wichtigsten Voraussetzungen für eine Organspende sind die Zustimmung und dass bei der verstorbenen Person der unumkehrbare Ausfall der Hirnfunktionen (Hirntod) festgestellt worden ist. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, prüfen Ärztinnen und Ärzte im Einzelfall, ob der Gesundheitszustand eine Organspende zulässt.

Weitere Informationen zum Thema Organspende finden Sie  hier.

Bildnachweis: BZgA/Hardy Welsch

Notarzt oder Notdienst?

Immer mehr Menschen rufen den Notarzt, obwohl sie „nur" ärztliche Hilfe benötigen. Wie Sie bundesweit den ärztlichen Bereitschaftsdienst erreichen, wenn die Arztpraxen geschlossen sind – zum Beispiel abends, am Wochenende oder an Feiertagen, erfahren Sie hier.