Zum Inhalt Zur Hauptnavigation Zur Kurznavigation

Allgemeine Hinweise Gesundheitsmanagement an der HSPV NRW

Allgemeine Gesundheitsinformationen

Hier finden Sie nach Schlagworten sortiert allgemeine Gesundheitsinformationen und Informationen über Krankheiten.
Der Betreiber dieser Webseite ist das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG). Dieses erstellt im Auftrag des Gesetzgebers Studien über den Nutzen von Therapien unter Berücksichtigung des durch Untersuchungen gestützten aktuellen medizinischen Wissens.

Beratung für Kinderbetreuung & Pflegeberatung

Es ist oft ein Drahtseilakt die Pflege eines Angehörigen und/oder die Betreuung von Kindern mit dem täglichen Dienst oder dem Studium zu vereinbaren. Immer wieder kommt es zu Situationen, bei denen Sie zwischen den Stühlen sitzen und „jonglieren“ müssen, um die erforderlichen Angelegenheiten zu erledigen und zugleich den dienstlichen Anforderungen gerecht zu werden.

Der HSPV NRW ist es ein Anliegen, Sie dabei zu unterstützen. Daher wurde mit den Betreuungsfirmen Markus Paul GmbH und der famPlus GmbH je ein Vertrag geschlossen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Firmen beraten Sie bei der Organisation der Kinderbetreuung und der Pflege. Diese Beratungen sind für Sie kostenlos und vertraulich! Wir würden uns freuen, wenn Sie von dem Angebot regen Gebrauch machen!

Weitere Informationen finden Sie hier.

Grippeschutzimpfung

Männer- und Frauengesundheit

Prof. Dr. Regina Brunnett von der Hochschule Ludwigshafen am Rhein hat in einer Veranstaltung am 1. Dezember 2016 zusammenfassend dargestellt, dass Männergesundheit anders ist als Frauengesundheit.

Männer:

  • Riskanteres Gesundheitshandeln (Sport, Unfälle, Sucht)
  • Häufigste Krebsart: Lungenkrebs
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen < 60 Jahre
  • Weniger Depressionen und Angst

Frauen:

  • Besseres Gesundheitsbewusstsein, aber: mehr Beschwerden
  • Häufigste Krebsart: Brustkrebs, Lungenkrebs steigend
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen > 60 Jahre
  • Mehr Depressionen und Angststörungen

Aus diesem Grund werden folgende Seiten verlinkt:

Betreiber dieser Websites ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Notarzt oder Notdienst?

Immer mehr Menschen rufen den Notarzt, obwohl sie „nur" ärztliche Hilfe benötigen. Wie Sie bundesweit den ärztlichen Bereitschaftsdienst erreichen, wenn die Arztpraxen geschlossen sind – zum Beispiel abends, am Wochenende oder an Feiertagen, erfahren Sie hier.

Organspendeausweis

Link hinterlegt
Bildnachweis: BZgA/Hardy Welsch

Bei einer postmortalen Organspende stellen verstorbene Spenderinnen oder Spender die eigenen Organe für eine Transplantation zur Verfügung. Diese Spenderorgane werden anschließend an die passenden Patientinnen und Patienten, die auf ein Organ warten, vermittelt.
Damit es zu einer solchen Organspende kommen kann, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Zum einen muss der Tod der Spenderin oder des Spenders zweifelsfrei festgestellt worden sein, zum anderen muss eine Zustimmung zur Organspende vorliegen. Eine solche Zustimmung kann beispielsweise über einen Organspendeausweis erfolgen.
Nur wenige Erkrankungen schließen eine Organspende nach dem Tod aus – auch ein Höchstalter, bis zu dem eine Spende möglich ist, gibt es nicht. Die wichtigsten Voraussetzungen für eine Organspende sind die Zustimmung und dass bei der verstorbenen Person der unumkehrbare Ausfall der Hirnfunktionen (Hirntod) festgestellt worden ist. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, prüfen Ärztinnen und Ärzte im Einzelfall, ob der Gesundheitszustand eine Organspende zulässt.

Weitere Informationen zum Thema Organspende finden Sie hier.

Tabakkonsum

4800 Substanzen sind im Tabakrauch. Davon sind 250 giftig und 90 krebserregend (Quelle: www.rauch-frei.info).
Um Sie zu unterstützen „rauchfrei“ zu werden oder zu bleiben, schauen Sie sich bitte folgende Seiten an:
 https://www.rauchfrei-info.de/