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Forschungsbericht vorgestellt Schutz und Sicherheit für Beschäftigte im öffentlichen Dienst

Von Prof. Dr. Vanessa Salzmann und Dr. Claudia Kaup Forschung und Transfer IPK
© Pixels Hunter - stock.adobe.com

Kurz vor der Weihnachtspause wurde das ressortübergreifende Projekt „Schutz und Sicherheit für Beschäftigte im öffentlichen Dienst“ von Forschenden des Instituts für Polizei- und Kriminalwissenschaften in einer Präsenzveranstaltung im NRW-Innenministerium vorgestellt

Innenminister Herbert Reul zeigte sich beeindruckt von der schnellen Teamarbeit und von den Ergebnissen – ob Präventionsnetz und -leitfaden, Internetseite oder Forschungsbericht. Die HSPV NRW zeigte sich für die wissenschaftliche Beratung der nordrhein-westfälischen Initiative und den Forschungsbericht verantwortlich. 

Die Initiative soll zukünftig noch weitergehen: Unmittelbar nach dem Termin im Ministerium hat die Interministerielle Arbeitsgruppe „Mehr Schutz und Sicherheit von Beschäftigten im öffentlichen Dienst“ über den Entwurf einer entsprechenden Kabinettvorlage beraten. Zwischenzeitlich wurde die Ressortabstimmung initiiert. Ziel ist, dass das Landeskabinett bereits Mitte Januar die Projektergebnisse zur Kenntnis nimmt und das Projekt in den „Wirkbetrieb“ mit einer öffentlichkeitswirksamen Kampagne übergeht.

Polizeipräsident Falk Schnabel, Leiter der Interministeriellen Arbeitsgruppe, und Ralf Hövelmann, LAFP NRW (© HSPV NRW)
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