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Gewalt und Extremismus an nordrhein-westfälischen Schulen

Projektzeitraum ( - )

Lehrer und Sozialpädagogen an Schulen sehen sich in der Situation, dass sie mit Formen individueller Gewalt konfrontiert werden, die sie nicht als alterstypisch empfinden und die sie vor allem nicht durch übliche erzieherische Maßnahmen behandeln können.

Es geht um gewalttätiges Verhalten von Schülern in unterschiedlichen Schulformen (von der Grundschule bis in die (gymnasiale) Oberstufe oder Berufskollegs. Gewaltphänomene unter Kindern und Jugendlichen (und insbesondere auch an Schulen) sind vielfältig. Unter Gewalttätigkeit werden daher sämtliche Gewaltformen, sowohl gegen Schüler, Lehrer, als auch gegenüber Dritten (z.B. Passanten unmittelbar vor einem Schulhof) und Gegenständen (Sachbeschädigungen) subsumiert, seien sie mit oder ohne Zunahme gefährlicher Gegenstände i.S.d. Strafrechts erfolgt. Dabei ist es Ziel, die jeweils festgestellte Gewalt so genau wie möglich zu erfassen und somit auch quantitativ auswertbar zu gestalten.