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CoronaVon Präsidiumsbüro

UPDATE Studieren in Corona-ZeitenPräsenzstudium bis zum 15. November 2020 ausgesetzt

Nach Beratung mit der Koordinierungsgruppe Corona und auf Basis der verschiedenen Rückmeldungen hat das Präsidium der HSPV NRW heute entschieden, die (…)

AktuellNachrichten während der Corona-Krise

Nachrichten Timeline

Ausstattung mit FFP2-Atemschutzmasken
Update vom 18.09.2020

Seit Anfang September findet die Lehre an der HSPV NRW wieder in Vollpräsenz statt. Um Lehrende und Studierende in ihren Kursen bestmöglich vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus zu schützen, stattet die Hochulleitung  ihre rund 1.600 Lehrenden und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung nun mit 4.000 Atemschutzmasken der Klasse FFP2 aus, die nicht nur den Träger selbst, sondern auch das Umfeld zuverlässig vor Viren schützen.

Martin Bornträger, Präsident der HSPV NRW, erklärt: „Die Pandemie ist noch nicht vorbei und der Gesundheitsschutz  unserer Hochschulangehörigen hat für uns nach wie vor oberste Priorität. Aktuellen Empfehlungen folgend haben wir uns daher für eine Ausstattung mit FFP2-Masken entschieden.“

Bereits im Mai dieses Jahres hat die Hochschulleitung im Vorfeld der Prüfungsphase 14.000 Alltagsmasken angeschafft, die von Lehrenden, Mitarbeitenden und Studierenden entsprechend genutzt werden können. Darüber hinaus wurden die Pulte der Kursräume an den Studienorten mit einem sogenannten Spuckschutz ausgestattet. Zusätzlich werden Böden und Oberflächen täglich desinfizierend gereinigt.

Hinweise zum Studienjahr 2020/2021
Updates vom 21.08.2020 und 28.08.2020


Um den aktuellen Rahmenbedingungen gerecht zu werden, gelten besondere Regelungen:
 
  • Update-Stand: 28.08.2020
    An allen Studienorten gilt eine generelle Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf den Fluren und Außenflächen. Basierend auf den gesammelten Erfahrungen im Bildungsbereich und Rückmeldungen aus der Hochschule haben wir uns aber gegen eine generelle Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung während der Lehrveranstaltungen entschieden. Ist aus medizinischen Gründen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung von Lehrenden oder Studierenden temporär erforderlich, gilt auch während der entsprechenden Lehrveranstaltungen eine Verpflichtung. Davon eingeschlossen sind auch Fälle, bei denen Lehrende z.B. aufgrund des Lebensalters zur Risikogruppe gehören und daher aus Eigenschutzgründen ihre Lehrveranstaltungsstunden nur unter diesen Bedingungen absolvieren möchten.

    Update-Stand: 21.08.2020
  • Seminare sowie andere kursübergreifende Lehr- und Lernformate der Studienabschnitte GS, HS1, S1 und S3 finden abweichend von den allgemeinen Präsenzregelungen online statt. Ziel ist es, eine systemisch bedingte, dauerhafte Vermischung beziehungsweise Fluktuation von Personengruppen/Kursen zu vermeiden.
     
  • Zu Beginn, in der Mitte und zum Ende einer Lehrveranstaltungsstunde sollen die Unterrichtsräume ausreichend gelüftet werden. Natürlich kann dabei auch weiterhin das Unterrichtsgeschehen fortgeführt werden.
     
  • Sofern die jeweiligen Gegebenheiten dies erfordern, kann durch die örtliche Verwaltung ein Spuckschutz am Pult in den Kursräumen angebracht werden.
     
  • Zur Vermeidung von größeren Personenansammlungen zu Beginn und am Ende eines Unterrichtstages, kann die örtliche Verwaltung geeignete Maßnahmen treffen. Hierzu zählen beispielsweise getrennte Ein- und Ausgangswege oder ein zeitlich versetzter Beginn der Lehrveranstaltungen. Gleiches gilt für die Ausgestaltung des Mensabetriebs. Über die jeweiligen Gegebenheiten vor Ort informieren die Studienorte gesondert.
     
  • Sofern es erforderlich wird, können Kurse/Studienorte/Abteilungen von der Präsenzlehre in den Online-Betrieb wechseln. Im Online-Betrieb behält der bestehende Lehrveranstaltungsplan seine Gültigkeit; Lehrveranstaltungen sollen zur vorgeplanten Zeit stattfinden.
    Die HSPV NRW arbeitet derzeit an der Implementierung einer zusätzlichen Software. Die bestehenden Softwarelösungen (zum Beispiel Adobe Connect) können darüber hinaus wie gewohnt genutzt werden.
    Natürlich gilt für die Online-Lehrveranstaltungen eine Teilnahmepflicht. Auf die entsprechenden Hinweise dazu wird an dieser Stelle verwiesen (siehe Schreiben aus Juli 2020). Sobald weitere Software verfügbar ist, erfolgt eine gesonderte Information per Mail.
     
  • Kurs- beziehungsweise Studienfahrten und mehrtägige Exkursionen/ausgelagerte Lehrveranstaltungen können mindestens bis zum Ende dieses Jahres nicht genehmigt werden.
     

Natürlich gelten auch die allgemeinen Regelungen des verantwortungsvollen Miteinanders an der Hochschule. Sollten Sie bei sich Symptome feststellen, kommen Sie bitte erst wieder an die HSPV NRW, wenn eine Infektion ausgeschlossen ist. Gleiches gilt, wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Halten Sie Mindestabstände ein und beachten Sie die Hygienevorschriften.

Für Fragen und Anregungen steht Ihnen natürlich auch weiterhin das Corona-Funktionspostfach zur Verfügung. Sofern bei Ihnen der Verdacht einer Infektion besteht oder eine Erkrankung mit dem Coronavirus bestätigt wurde, informieren Sie bitte umgehend Ihren Studienort beziehungsweise den Krisenstab der Hochschule über die Mailadresse:
  corona(at)hspv.nrw.de

Regelungen zum Studieren in Corona-Zeiten
Update vom 19.08.2020

In wenigen Tagen beginnt das neue Studienjahr. Die HSPV NRW hat sich bewusst für eine möglichst großflächige Wiederaufnahme des Lehrbetriebs in Vollpräsenz ausgesprochen.

Um den aktuellen Rahmenbedingungen gerecht zu werden, gelten dabei besondere Regelungen:
 

  • Update-Stand: 28.08.2020
    An allen Studienorten gilt eine generelle Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf den Fluren und Außenflächen. Basierend auf den gesammelten Erfahrungen im Bildungsbereich und Rückmeldungen aus der Hochschule haben wir uns aber gegen eine generelle Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckungwährend der Lehrveranstaltungen entschieden. Ist aus medizinischen Gründen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung von Lehrenden oder Studierenden temporär erforderlich, gilt auch während der entsprechenden Lehrveranstaltungen eine Verpflichtung. Davon eingeschlossen sind auch Fälle, bei denen Lehrende z.B. aufgrund des Lebensalters zur Risikogruppe gehören und daher aus Eigenschutzgründen ihre Lehrveranstaltungsstunden nur unter diesen Bedingungen absolvieren möchten.
  • Seminare sowie andere kursübergreifende Lehr- und Lernformate der Studienabschnitte GS, HS1, S1 und S3 finden abweichend von den allgemeinen Präsenzregelungen online statt. Ziel ist es, eine systemisch bedingte, dauerhafte Vermischung beziehungsweise Fluktuation von Personengruppen/Kursen zu vermeiden.
     
  • Zu Beginn, in der Mitte und zum Ende einer Lehrveranstaltungsstunde sollen die Unterrichtsräume ausreichend gelüftet werden. Natürlich kann dabei auch weiterhin das Unterrichtsgeschehen fortgeführt werden.
     
  • Sofern die jeweiligen Gegebenheiten dies erfordern, kann durch die örtliche Verwaltung ein Spuckschutz am Pult in den Kursräumen angebracht werden.
     
  • Zur Vermeidung von größeren Personenansammlungen zu Beginn und am Ende eines Unterrichtstages, kann die örtliche Verwaltung geeignete Maßnahmen treffen. Hierzu zählen beispielsweise getrennte Ein- und Ausgangswege oder ein zeitlich versetzter Beginn der Lehrveranstaltungen. Gleiches gilt für die Ausgestaltung des Mensabetriebs. Über die jeweiligen Gegebenheiten vor Ort informieren die Studienorte gesondert.
     
  • Sofern es erforderlich wird, können Kurse/Studienorte/Abteilungen von der Präsenzlehre in den Online-Betrieb wechseln. Im Online-Betrieb behält der bestehende Lehrveranstaltungsplan seine Gültigkeit; Lehrveranstaltungen sollen zur vorgeplanten Zeit stattfinden.
    Die HSPV NRW arbeitet derzeit an der Implementierung einer zusätzlichen Software. Die bestehenden Softwarelösungen (zum Beispiel Adobe Connect) können darüber hinaus wie gewohnt genutzt werden.
    Natürlich gilt für die Online-Lehrveranstaltungen eine Teilnahmepflicht. Auf die entsprechenden Hinweise dazu wird an dieser Stelle verwiesen (siehe Schreiben aus Juli 2020). Sobald weitere Software verfügbar ist, erfolgt eine gesonderte Information per Mail.
     
  • Kurs- beziehungsweise Studienfahrten und mehrtägige Exkursionen/ausgelagerte Lehrveranstaltungen können mindestens bis zum Ende dieses Jahres nicht genehmigt werden.
     

Natürlich gelten auch die allgemeinen Regelungen des verantwortungsvollen Miteinanders an der Hochschule. Sollten Sie bei sich Symptome feststellen, kommen Sie bitte erst wieder an die HSPV NRW, wenn eine Infektion ausgeschlossen ist. Gleiches gilt, wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Halten Sie Mindestabstände ein und beachten Sie die Hygienevorschriften.

Für Fragen und Anregungen steht Ihnen natürlich auch weiterhin das Corona-Funktionspostfach zur Verfügung. Sofern bei Ihnen der Verdacht einer Infektion besteht oder eine Erkrankung mit dem Coronavirus bestätigt wurde, informieren Sie bitte umgehend Ihren Studienort beziehungsweise den Krisenstab der Hochschule über folgende Mailadresse:  corona(at)hspv.nrw.de

Hinweise zu den Klausuren der Einstellungsjahrgänge 2018 und 2019
Update vom 18.08.2020

Aufgrund einer Eilentscheidung des Prüfungsausschusses der HSPV NRW wurde eine Allgemeinverfügung bezüglich der Klausuren der Einstellungsjahrgänge 2018 und 2019 erlassen


1. Für die Studierenden des Einstellungsjahrgangs 2019 im Studiengang Polizeivollzugsdienst

gelten die Klausurversuche

in den Modulen GS 2 bis GS 6, Strang A
am 25.05.2020, 27.05.2020, 29.05.2020, 03.06.2020 und 05.06.2020

sowie

Strang B
am 08.06.2020, 10.06.2020, 12.06.2020, 15.06.2020 und 17.06.2020

mit Bekanntgabe am 07.08.2020 als nicht unternommen, sofern diese mit „nicht ausreichend“ bewertet wurden.
Diese Entscheidung gilt nicht für Klausurversuche, die aufgrund eines Rücktritts ohne Grund oder eines Täuschungsversuches mit „nicht ausreichend“ bewertet wurden.
Prüfungen für Studierende des Einstellungsjahrgangs 2018, die die Klausurtermine als Nachhol- oder Wiederholungstermin wahrgenommen haben, bleiben von dieser Regelung ebenfalls unberührt.


2. Für die Studierenden des Einstellungsjahrgangs 2018 im Studiengang Polizeivollzugsdienst

gelten die Versuche

in den Modulen HS 2.2 (Aktenbearbeitung)
vom 29.06.2020

sowie

HS 2.3 (Klausur) 
vom 03.07.2020

mit Bekanntgabe am 28.08.2020 als nicht unternommen, sofern diese mit „nicht ausreichend“ bewertet wurden.
Diese Entscheidung gilt nicht für Klausurversuche, die aufgrund eines Rücktritts ohne Grund oder eines Täuschungsversuches mit „nicht ausreichend“ bewertet wurden.
Prüfungen für Studierende des Einstellungsjahrgangs 2017, die die Klausurtermine als Nachhol- oder Wiederholungstermin wahrgenommen haben, bleiben von dieser Regelung ebenfalls unberührt.


3. Für die Studierenden des Einstellungsjahrgangs 2019 in den Studiengängen

  • Kommunaler Verwaltungsdienst
  • Staatlicher Verwaltungsdienst
  • Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre
  • Rentenversicherung
     

gelten die Versuche in den Modulen
 

  • 3.2 StuG II vom 25.05.2020
  • 4.1 ArGV I vom 26.05.2020
  • 4.2 ArGV II vom 28.05.2020
  • 6.5 KFM/SFM vom 29.05.2020
  • 6.2 GrArV vom 29.05.2020


mit Bekanntgabe am 24.07.2020 als nicht unternommen, sofern diese mit „nicht ausreichend“ bewertet wurden.
Diese Entscheidung gilt nicht für Klausurversuche, die aufgrund eines Rücktritts ohne Grund oder eines Täuschungsversuches mit „nicht ausreichend“ bewertet wurden.
Prüfungen für Studierende des Einstellungsjahrgangs 2018, die die Klausurtermine als Nachhol- oder Wiederholungstermin wahrgenommen haben, bleiben von dieser Regelung ebenfalls unberührt.

Hinweise

Sofern gegen bereits bekannt gegebene Entscheidungen gem. Nr. 1 bis 3 Widersprüche eingereicht wurden, wird um Rücknahme gebeten (zum Beispiel per Mail an pruefungsamt(at)hspv.nrw.de). Sofern ein Bevollmächtigter den Widerspruch erhoben hat, wird um Rücknahme durch diesen gebeten.

Die Bereinigung der Datensätze in der Software wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Es wird daher darum gebeten, von diesbezüglichen Anfragen abzusehen.

Die Prüfungstermine zum ersten Wiederholungstermin stellen für alle Studierenden gem. Nr. 1 bis 3  (unabhängig von einem etwaigen Eintrag in den Webtools) den Erstversuch dar. Aus technischen Gründen wird für einen Übergangszeitraum der Versuch als „Wiederholungsversuch“ ausgewiesen. Auf dem Zeugnis wird dieser Eintrag nicht erscheinen.

Gesonderte Bescheide ergehen nicht.

Hinweise zum Studienjahr 2020/2021
Update vom 14.08.2020

Am 1. September 2020 startet das neue Studienjahr. Wie an anderen Bildungseinrichtungen im Land findet die Lehre auch an der HSPV NRW wieder in Vollpräsenz statt.

Der Gesundheitsschutz für Studierende, Lehrende und Mitarbeitende hat oberste Priorität. Daher gelten zum neuen Studienjahr auch weiterhin besondere Schutzmaßnahmen. An den Studienorten besteht grundsätzlich eine Maskenpflicht. Die Hochschule beobachtet in den nächsten Wochen aufmerksam das Infektionsgeschehen. Je nach Entwicklung entscheidet die Hochschulleitung kurz vor Beginn des Studienjahres, ob auch während der Lehrveranstaltungen eine generelle Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes besteht. Über weitere Details von Präventivmaßnahmen und die örtlichen Besonderheiten informieren die Verwaltungen der jeweiligen Studienorte.

Da sich das Infektionsgeschehen jederzeit schnell verändern kann, bitten wir um Verständnis für eventuell notwendige, kurzfristige Wechsel von Präsenz- und Online-Lehre. Sollte es zu Erkrankungsfällen kommen, ist geplant, die Lehre der betroffenen Kurse für einen begrenzten Zeitraum in digitaler Form stattfinden zu lassen. Wichtig dabei ist, dass auch im Online-Betrieb der jeweilge Stundenplan gilt, denn die Verzahnung der unterschiedlichen Formate erfordert ein hohes Maß an Organisationsaufwand und Planungssicherheit.

Bei Fragen, Unsicherheiten und Sorgen können Sie sich jederzeit an die Funktionsadresse  corona(at)hspv.nrw.de wenden.

Verschiebung der Prüfung im Modul HS 2.3
Update vom 01.07.2020

  • Aufgrund der Verlängerung der regionalen Beschränkungsmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie im Kreis Gütersloh, wird die für den 3. Juli 2020 geplante Prüfung im Modul HS 2.3 an den Studienorten der Abteilung Münster verschoben.
     
  • Die Prüfung wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt nach dem geltenden Prüfungskalender, folglich am 18. September 2020, nachgeholt und gilt, soweit sich im Einzelfall nichts anderes ergibt, als Erstversuch.
     
  • Die Wiederholungsprüfungen am 3. Juli 2020 beziehungsweise am 6. Juli 2020 in den Modulen 3.2, 5.2, 5.3 und 5.4 im Fachbereich AV/R werden planmäßig unter besonderer Beachtung der erforderlichen Hygieneschutzmaßnahmen durchgeführt.

Hinweise zum Selbststudium S4
Update vom 25.06.2020

Informationen zu den Wiederholungsklausuren in den Modulen 5.2 SGV II und 5.4 SGV IV

Im Auftrag des Vorsitzenden des Prüfungsausschusses und in Abstimmung mit den jeweiligen Landesfachkoordinatoren möchte das Prüfungsamt der HSPV NRW den Studierenden des Einstellungsjahrgangs 2017 (AV/R) einige Hinweise zum Selbststudium  für die folgenden Wiederholungsklausuren geben:
 

Modul 5.2 SGV II:

Die Klausur verlangt die gutachterliche Prüfung der Rechtmäßigkeit einer vollstreckungsrechtlichen Maßnahme.
 

Modul 5.4 SGV IV:

Der Schwerpunkt der Vorbereitung sollte auf das Teilmodul 5.4.2 (Sozialverfahrensrecht) mit den Themen Rücknahme, Aufhebung, Erstattung und Kostenersatz von Leistungen nach dem SGB II gelegt werden.

Verschiebung der Klausur im Modul HS 2.2
Update vom 24.06.2020

Aufgrund der aktuellen regionalen Beschränkungsmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in den Kreisen Gütersloh und Warendorf haben auch angrenzende Kreise und kreisfreie Städte Maßnahmen zur Verhinderung einer weiteren Ausbreitung erlassen. Die Maßnahmen gelten zunächst bis zum 30. Juni 2020.

Vor diesem Hintergrund wurde entschieden, die Klausur im Modul HS 2.2 am 29. Juni 2020 an der Abteilung Münster zu verschieben.

Die Klausur findet für die Studienorte Münster und Bielefeld am regulären ersten Wiederholungstermin, am 16. September 2020 statt.

Die Prüfung im Modul HS 2.3 am 3. Juli 2020 ist vorerst nicht betroffen.

Warn-App ab sofort verfügbar
Update vom 16.06.2020

Die Warn-App soll das Nachverfolgen von Infektionen erleichtern. Der Download und die Nutzung sind freiwillig. Die App soll Nutzer benachrichtigen, wenn sie sich in der Nähe von Corona-Infizierten aufgehalten haben. Dadurch sollen Infektionsketten besser nachvollziehbar und die Ausbreitung des Virus eingedämmt werden. Die App misst hierfür über Bluetooth, ob sich Anwender über einen Zeitraum von 15 Minuten oder länger näher als ungefähr zwei Meter gekommen sind. Dabei werden stoßweise alle zweieinhalb bis fünf Minuten anonymisierte Identifikationsnummern übertragen. Der Ort der Begegnung wird nicht erfasst. Wird ein Nutzer positiv auf COVID-19 getestet und diese Information in der App geteilt, werden die anderen Anwender informiert, dass sie sich in der Vergangenheit in der Nähe einer infizierten Person aufgehalten haben.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Bundesregierung.

Links zum Download der Corona-Warn-App:

Hinweise zu Prüfungsrücktritten
Update vom 25.05.2020

Aufgrund der aktuellen Lage und der damit  verbundenen Verschiebung von Klausurterminen wird es im Mai und Juni 2020 ein geballtes Klausuraufkommen geben. Diesbezüglich möchte das Prüfungsamt auf einige Dinge hinweisen:


Bearbeitungsdauer

Anders als sonst üblich, kann es im Mai und Juni dazu kommen, dass die Bearbeitung von Prüfungsrücktritten mehrere Tage in Anspruch nehmen kann. Wir bitten dringend von Sachstandsanfragen abzusehen, da dies die für die Bearbeitung notwendigen Ressourcen anderweitig binden würde.

Für einen Nachweis der Übersendung archivieren Sie bitte Ihre gesendeten Nachrichten oder automatische Eingangsbestätigungen beziehungsweise Sendungsbelege (zum Beispiel Faxberichte, Beleg über Versendung eines Einschreibens).


Vorgehen im Rücktrittsfall

Um eine zügige Bearbeitung zu gewährleisten, beachten Sie bitte folgende Hinweise:


Krankmeldung beim Prüfungsamt


Nachweis

  • Qualifiziertes ärztliches Attest beziehungsweise Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung (vgl. Hinweise zum Rücktritt auf der Homepage der HSPV NRW)
     
  • Glaubhaftmachung notwendig
     
  • Bloßer Hinweis des Arztes auf Prüfungsunfähigkeit reicht nicht aus (keine reine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung)
     
  • Genaue Angaben zu Krankheitssymptomen notwendig
     
  • Auswirkung auf Leistungsfähigkeit beschreiben


Sollte das Prüfungsamt weitere Angaben oder Unterlagen benötigen, werden Sie per E-Mail an Ihre HSPV-Mail Adresse darüber informiert.

Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Postfach leer ist. Des Weiteren sollten Sie regelmäßig nachsehen, ob wichtige E-Mails seitens des Prüfungsamtes eingegangen sind.