HSPV NRW - Profil EPHK Peter Schlanstein

Forschungsschwerpunkte

Verkehrsunfallprävention und Opferschutz nach Verkehrsunfällen

Forschungsfelder

Verkehrslehre

Lehre

Fachbereich
Polizei

Fachgruppe
Polizeiwissenschaften

Fächer
  • Verkehrsrecht
  • Verkehrslehre

Forschung

Projekte

  • Versorgung psychischer Unfallfolgen (01.09.2018-31.08.2019 )

    Ein Unfall kann das Leben verändern. Jährlich verunglücken in Deutschland fast 400.000 Menschen im Straßenverkehr. Nicht alle Unfallfolgen sind sofort nach dem Schadenereignis sichtbar, vielleicht erst auf den zweiten Blick; und auch die Dauer der Folgen ist unterschiedlich. Opfer von Verkehrsunfällen sind nicht nur all jene Menschen, die bei einem Unfall körperlich-seelische Schäden erlitten...

    Einzelprojekt Versorgung psychischer Unfallfolgen

    Projektzeitraum ( - )

    Einzelprojekt aktuell laufend

    Ein Unfall kann das Leben verändern. Jährlich verunglücken in Deutschland fast 400.000 Menschen im Straßenverkehr. Nicht alle Unfallfolgen sind sofort nach dem Schadenereignis sichtbar, vielleicht erst auf den zweiten Blick; und auch die Dauer der Folgen ist unterschiedlich. Opfer von Verkehrsunfällen sind nicht nur all jene Menschen, die bei einem Unfall körperlich-seelische Schäden erlitten haben („Primäropfer“). Auch Zeugen und Angehörige, Ersthelfer oder Unfallverursacher können Opfer („Sekundäropfer“) mit Folgen sein, die sie massiv und prägend beeinträchtigen. Ein Verkehrsunfall unterbricht, insbesondere bei Personenschaden, die bisherige Kontinuität des Lebens. Häufig werden Opfer von den Bildern, den gewaltsam wirkenden Eindrücken und den ausgelösten Ängsten lange Zeit verfolgt und an der Teilhabe am Leben beeinträchtigt. Auswirkungen sind beispielsweise Schlaf- und Konzentrationsstörungen oder gar ein Meiden des Verkehrs aus Furcht vor einem erneuten Unfall, eingeschränkte Mobilitätsmöglichkeiten, nicht nur durch psychische Probleme, sondern auch wegen körperlicher Einschränkungen, Probleme bei der Fortführung des Berufs, posttraumatische Belastungsstörungen oder schwere depressive Reaktionen. Die nötige Inanspruchnahme zeitnah erforderlicher psychotherapeutischer Hilfeleistungen ist für Verkehrsunfallopfer zum Teil mit erheblichen rechtlichen und praktischen Schwierigkeiten verbunden, die zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustands und der Teilhabe am beruflichen und privaten Leben führen können. Unfallopfer dürfen nicht alleingelassen werden. Sie benötigen in der Regel einen Beistand, um rasch an therapeutische Hilfen zu neuen Lebensperspektiven zu gelangen. Bei dem Projekt handelt es sich um die Folgestudie der 2014 abgeschlossenen Untersuchung der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt): Psychische Folgen von Verkehrsunfällen (veröffentlicht in: Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen, Reihe: Mensch und Sicherheit, Heft M 245). Projektbeteiligte sind neben der BASt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), die Verkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland e.V. (VOD) und die FHöV NRW. Ein Fachbeitrag zu Rechtsansprüchen zur Versorgung psychischer Verkehrsunfallfolgen erscheint in der Neuen Zeitschrift für Verkehrsrecht (NZV), Verlag C.H.Beck, München, Heft 9/2018). Am 20.11.2018 findet zu dem im Forschungsprojekt behandelten Thema unter Schirmherrschaft von Herrn Minister Herbert Reul der Deutsche Verkehrsexpertentag im Bildungszentrum „Carl Severing“, Münster, statt, an dem u. a. auch die FHöV NRW beteiligt ist. Für den Deutschen Verkehrsgerichtstag 2019 ist überdies ein entsprechender Arbeitskreis angemeldet worden.


    Erstellt am: 10.08.2018 09:47
Forschungsfelder

Verkehrslehre

Forschungsschwerpunkte

Verkehrsunfallprävention und Opferschutz nach Verkehrsunfällen

Publikationen

(Zeitschriften-) Aufsätze


  • Verkehrsunfallopfer nicht allein lassen
    Schlanstein, Peter (2019): Verkehrsunfallopfer nicht allein lassen, in: PVT, Heft 1/2019, S. 18-21
    Durch einen Verkehrsunfall kann in wenigen Sekunden das gesamte weitere Leben eines Menschen verändert werden. Neben körperlichen Verletzungen erleiden Verkehrsunfallopfer häufig auch psychische Schäden. Diese bleiben in der Verkehrsunfallstatistik regelmäßig unberücksichtigt. Unfallopfer benötigen einen stärkeren Beistand, um rasch an therapeutische Hilfen zu gelangen.

  • Mehr Motorradsicherheit durch Konnektivität
    Schlanstein, Peter (2019): Mehr Motorradsicherheit durch Konnektivität, in: PVT, Heft 1/2019, S. 50-53
    In einer hochautomatisierten Mobilität werden autonom fahrende Autos das Bild bestimmen. Motorradfahrer aber dürften vorerst engagierte und leidenschaftliche Selbstfahrer bleiben. Doch auch das Motorrad der Zukunft ist smart. Es kommuniziert mit anderen Fahrzeugen und der Infrastruktur, erkennt Gefahren und warnt den Biker automatisch.

  • Kfz-Daten: Zulässiges Beweismittel beim Verkehrsunfall?
    Schlanstein, Peter (2019): Kfz-Daten: Zulässiges Beweismittel beim Verkehrsunfall?, in: PVT, Heft 2/2019, S. 26-29
    Die Automatisierung des motorisierten Individualverkehrs schreitet rasch voran. Intelligente Fahrzeuge verfügen über das Potenzial, die Zahl der Unfallopfer zu senken. Wenn das Auto allein fährt, darf der Fahrer Frühstücken und Zeitung lesen. Doch wer ist schuld, wenn im Autopilot-Modus der Wagen einen Unfall verursacht? Zwingen neue Technologien im Mischverkehr zu Tempolimits? Sind Polizei und das deutsche Strafrecht auf die nahende Zukunft vorbereitet?

  • Deutscher Verkehrsgerichtstag 2019: Streit über Daten, die selbstfahrende Autos sammeln
    Schlanstein, Peter (2019): Deutscher Verkehrsgerichtstag 2019: Streit über Daten, die selbstfahrende Autos sammeln, in: VKU, Heft 3/2019, S. 88-93
    Die Automatisierung des motorisierten Individualverkehrs schreitet rasch voran. Intelligente Fahrzeuge verfügen über das Potenzial, die Zahl der Unfallopfer zu senken. Wenn das Auto allein fährt, darf der Fahrer Frühstücken und Zeitung lesen. Doch wer ist schuld, wenn im Autopilot-Modus der Wagen einen Unfall verursacht? Sind Polizei und das deutsche Strafrecht auf die nahende Zukunft vorbereitet?

  • Kleine Knöllchen passen nicht zu großen Gefahren
    Schlanstein, Peter / Echterhoff, Prof. Dr. Wilfried (2019): Kleine Knöllchen passen nicht zu großen Gefahren, in: ZVS, Heft 1/2019, S. 34-38
    Alle Verkehrsteilnehmer sind dem historisch gewachsenen Lebensbereich des Straßenverkehrs mehr oder weniger ausgeliefert, doch nur wenige machen sich klar, dass Leben und Tod im Straßenverkehr eine geringere Distanz als eine Sekunde haben können. Modellberechnungen und Kenntnisse aus der Trauma-Biomechanik dokumentieren die Folgen der Geschwindigkeit bei Straßenverkehrsteilnehmern. Je nach Verkehrssituation existieren in Abhängigkeit von der gefahrenen Situation unterschiedliche Schädigungspotenziale. Dort, wo Kollisionen mit Fußgängern möglich sind, ist die gefahrene Geschwindigkeit rechtlich anders zu bewerten als in Situationen, die ausschließlich Kraftfahrzeugen vorbehalten sind. Dies muss mehr als bisher auch für die Sanktionierung von Verstößen gelten. Eine Systematisierung und Typisierung von Verkehrssituationen und gefahrenen Geschwindigkeiten ermöglicht eine rechtliche Bewertung, die Eingang in die Temporegelung wie auch in die Überwachungs- und Verfolgungspraxis finden sollte. Eine solche Betrachtung ist insbesondere deshalb bedeutsam, weil die Zahlen der bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommenen Menschen sowie der Verletzten in Deutschland seit 2010 kaum noch zurückgehen.

  • Neue Impulse für die Verkehrssicherheit
    Schlanstein, Peter (2019): Neue Impulse für die Verkehrssicherheit, in: Deutsche Polizei, Heft 4/2019, S. 6-10
    Das neue Punktesystem für Verkehrsverstöße, strafrechtliche Fragen zum automatisierten Fahren, Alkolock-Wegfahrsperren für Promille-Sünder, Lastwagen- und Busunfälle sowie Hardware-Nachrüstung bei Diesel-Fahrzeugen waren die wesentlichen Themen, die in diesem Jahr auf den Prüfstand der Experten in Goslar kamen. Der Gerichtstag zählt mit jährlich rund 2.000 teilnehmenden Fachleuten aus Justiz, Hochschulen, Polizei, Unternehmen und Verbänden zu einem der größten Kongresse Europas für den Erfahrungsaustausch über Probleme des Verkehrsrechts – einschließlich der polizeilichen Praxis –, der Verkehrspolitik, der Verkehrstechnik und angrenzender Bereiche der Verkehrswissenschaft.

  • Opfer eines Verkehrsunfalls dürfen nicht vergessen werden
    Schlanstein, Peter (2019): Opfer eines Verkehrsunfalls dürfen nicht vergessen werden, in: Die Polize, Heft 4/2019, S. 97-100
    Durch einen Verkehrsunfall kann in wenigen Sekunden das gesamte weitere Leben eines Menschen verändert werden. Neben körperlichen Verletzungen erleiden Verkehrsunfallopfer häufig auch psychische Schäden. Diese bleiben in der Verkehrsunfallstatistik regelmäßig unberücksichtigt. Unfallopfer benötigen neben medizinischen Leistungen möglichst einen sozialrechtlich versierten Beistand, um rasch an therapeutische Hilfen zu gelangen.

  • Kleine Knöllchen zeigen wenig Wirkung
    Schlanstein, Peter (2019): Kleine Knöllchen zeigen wenig Wirkung, in: DVR-Schriftenreihe Verkehrssicherheit, Heft 21, Verkehrsüberwachung - Staatliche Bevormundung oder Fürsorge, S. 22-27
    Die einen halten sie für ein notwendiges Übel, die anderen für ein ständiges Ärgernis: Verkehrskontrollen sind häufig Auslöser kontroverser Diskussionen. Fast schon reflexartig fallen bei Gesprächen rund um die Überwachung Begriffe wie Abzocke, Gängelung und Schikane. Die Experten sind sich allerdings einig, dass flächendeckende Kontrollen im Straßenverkehr sowie das konsequente Ahnden von Delikten die Sicherheit auf den Straßen deutlich erhöhen.

  • Mobilität der Zukunft wird zur Gegenwart
    Schlanstein, Peter (2019): Mobilität der Zukunft wird zur Gegenwart, in: PVT, Heft 3/2019, S. 24-27
    Die Teilnahme am motorisierten Straßenverkehr befindet sich an einem Scheideweg. Die Mobilität überschreitet eine Grenze, die es mit digitaler Automatisierung und Vernetzung ermöglicht, dass Autos miteinander sowie auch mit der Infrastruktur „sprechen“. Dadurch erreicht das Mobilitätssystem eine neue Ebene, die den Verkehr sicherer, leichter zugänglich und nachhaltiger machen kann. Wenn die Technik diese Gewinne erzielt, sollte sie auch genutzt werden.

  • Neue Beurteilungsgrundlagen für riskantes Verhalten im Straßenverkehr
    Schlanstein, Peter (2018): Neue Beurteilungsgrundlagen für riskantes Verhalten im Straßenverkehr, in: PVT, Heft 1/2018, S. 12-15
    Im Straßenverkehr werden durch Raserei und ähnlich verkehrswidriges Verhalten immer wieder enorme Schadenspotenziale aufgebaut. Diese gilt es verkehrs- und strafrechtlich objektiver zu bewerten und besser zu verhindern.

  • Cannabis am Steuer, Unfallflucht und Sanktionen für Raser
    Schlanstein, Peter (2018): Cannabis am Steuer, Unfallflucht und Sanktionen für Raser, in: PVT, Heft 2/2018, S. 10-13
    Höhere Bußgelder für Verkehrssünder, Unfallflucht und Cannabis am Steuer standen in diesem Jahr im Mittelpunkt des Deutschen Verkehrsgerichtstags, an dem sich fast 2.000 Experten beteiligt haben. Als bedeutendster Kongress für Verkehrsrecht und Verkehrssicherheit hat der Gerichtstag bundesweit einen hohen Einfluss, da die erarbeiteten Empfehlungen oft politisch Gehör finden und teilweise in die Rechts- und Verwaltungspraxis umgesetzt werden.

  • Mikroelektronik treibt die Kfz-Digitalisierung
    Schlanstein, Peter (2018): Mikroelektronik treibt die Kfz-Digitalisierung, in: PVT, Heft 3/2018, S. 6-9
    Deutschlands Straßen gehören zwar zu den sichersten der Welt. Die anhaltend zu hohen Zahlen von jährlich über 3.000 Verkehrstoten Verletzten und fast 400.000 Verletzten bedeuten dennoch ein großes gesellschaftliches Problem, das menschliches Leid und unannehmbar hohe volkswirtschaftliche Kosten verursacht. Die Forschungsvereinigung Automobiltechnik sowie verschiedene andere Institutionen arbeiten daran, weitere nötige Verbesserungen zu erzielen.

  • Rechtsansprüche zur Versorgung psychischer Verkehrsunfallfolgen
    Schlanstein, Peter (2018): Rechtsansprüche zur Versorgung psychischer Verkehrsunfallfolgen, in: Neue Zeitschrift für Verkehrsrecht (NZV), Heft 9/2018, 406-411
    Eine 2018 abgeschlossene Untersuchung der Europäischen Vereinigung der Unfallopfer im Straßenverkehr (FEVR) hat rechtliche Mängel sowie tatsächliche Probleme der Versicherungssysteme zu Lasten von Verkehrsunfallopfern, insbesondere was die Versorgung psychologischen Folgen betrifft, aufgezeigt. So müssten die Effektivität der Betreuung nach dem Unfall und die Unterstützung für Unfallopfer deutlich verbessert werden, weil frühe und wirksame Interventionen das Maß an negativer Auswirkung nach einem Unfall merklich verringern könnten. Das gilt auch für Verkehrsunfallopfer in Deutschland. So würde insbesondere ein psychologisches Unfallmanagement dazu beitragen können, die Gesundheit, die Arbeits- und Berufsfähigkeit eines traumatisierten Verkehrsunfallopfers zu erhalten bzw. baldmöglichst wiederherzustellen. Denn psychische Erkrankungen gehören in Deutschland längst zu den Volkskrankheiten. Da über 27 Prozent der Erwachsenen innerhalb eines Jahres von ihnen betroffen sind, stehen sie bei den Ursachen für Krankschreibungen und frühzeitige Berentungen ganz vorn und sind zu einer der größten Herausforderungen für die Gesellschaft geworden. Erläuterungen zur Situation psychisch verletzter Verkehrsunfallopfer, grundsätzliche Hinweise zur rechtlichen Situation und besseren Versorgungsmöglichkeiten bei Kfz-Haftpflichtschäden werden im Beitrag angeführt.

  • Smart Drugs – Lifestyle und Verkehrssicherheit
    Schlanstein, P. (2018): Smart Drugs – Lifestyle und Verkehrssicherheit, in: PVT 6/2018, S. 27-31
    Harmlos und rechtmäßig klingende „Legal Highs“, angeboten oft als Badesalz, Duft- oder Kräutermischung, sollen der Entspannung dienen und sind ganz einfach über das Internet zu erhalten. Doch die Wahrheit ist: Neue Psychoaktive Substanzen (NPS) sind hochgefährlich und werden als Risiko für die Verkehrssicherheit stark unterschätzt.

  • Ein Unfall verändert das Leben
    Schlanstein, Peter (2018): Ein Unfall verändert das Leben, in: DVR - Report, Heft 4/2018, S. 16-17
    Eine 2018 abgeschlossene Untersuchung der Europäischen Vereinigung der Unfallopfer im Straßenverkehr (FEVR) hat Mängel der Versicherungssysteme zu Lasten von Verkehrsunfallopfern, insbesondere was die Versorgung psychologischer Folgen betrifft, aufgezeigt. So müssten die Effektivität der Betreuung nach dem Unfall und die Unterstützung für Unfallopfer deutlich verbessert werden, weil frühe und wirksame Interventionen das Maß an negativer Auswirkung nach einem Unfall merklich verringern könnten. Das gilt auch für Verkehrsunfallopfer in Deutschland.

  • Kinderunfälle im Straßenverkehr
    Schlanstein, Peter (2017) Kinderunfälle im Straßenverkehr , Deutsche Kinderhilfe e.V.-Magazin "Unfallprävention im Kindesalter - Für ein rundum sicheres Aufwachsen unserer Kinder"

  • Wie kann Überwachung die Zahl Verkehrstoten und Verletzten verringern?
    Schlanstein, Peter (2017) Wie kann Überwachung die Zahl Verkehrstoten und Verletzten verringern? , Deutsche Polizei, Heft 2/2017, S. 20-23

  • Im Rausch der Geschwindigkeit – Autorennen sind kein Party-Spaß
    Schlanstein, Peter (2017) Im Rausch der Geschwindigkeit – Autorennen sind kein Party-Spaß , Deutsches Polizeiblatt (DPolBl), Richard Boorberg Verlag, 35. Jahrgang, Heft 2 2017, S. 3 – 8

  • Radler, Senioren, Smartphones und Überwachung: Aufgaben einer überlasteten Polizei?
    Schlanstein, Peter (2017) Radler, Senioren, Smartphones und Überwachung: Aufgaben einer überlasteten Polizei? , Polizei, Verkehr + Technik, Verlag MCW Media & Consulting Wehrstedt, 62. Jahrgang, Heft 2 2017, S. 41 – 44

  • Klausur GS 6 mit Lösungsvorschlag: Verkehrsrecht/Verkehrslehre
    Schlanstein, Peter (2017) Klausur GS 6 mit Lösungsvorschlag: Verkehrsrecht/Verkehrslehre , Polizei – Studium – Praxis (PSP), Fachzeitschrift für Studierende und Praktiker, VDP, 7. Jahrgang, Heft 2/2017, S. 15 – 23

  • Welche Maßnahmen helfen zur Verringerung der Zahl der Verkehrstoten und Verletzten?
    Schlanstein, P. (2017): Welche Maßnahmen helfen zur Verringerung der Zahl der Verkehrstoten und Verletzten?, in: PVT 3/2017, S. 21-24

  • Technischer Kongress des VDA 2017: Kommt das Aus für den Diesel?
    Schlanstein, P. (2017): Technischer Kongress des VDA 2017: Kommt das Aus für den Diesel?, in: PVT, Heft 5/2017, S. 18-23

  • Gefahrenpotential Geschwindigkeit: Sicherheitsreserven – eine Tatbestandsaufnahme
    Schlanstein, P. (2017): Gefahrenpotential Geschwindigkeit: Sicherheitsreserven – eine Tatbestandsaufnahme, in: PVT, Heft 5/2017, S. 21

  • Atemalkoholanalyse: Reif für das Verkehrsstrafrecht?
    Schlanstein, Peter Glandorf, Melanie (2016) Atemalkoholanalyse: Reif für das Verkehrsstrafrecht? , Deutsche Polizei

  • Kinderunfälle im Straßenverkehr
    Schlanstein, Peter (2016) Kinderunfälle im Straßenverkehr , Polizei, Verkehr + Technik

  • Pedelec und E-Bike: Neue Chance für mehr Mobilität oder höhere Risiken im Verkehr?
    Schlanstein, Peter (2016) Pedelec und E-Bike: Neue Chance für mehr Mobilität oder höhere Risiken im Verkehr? , Deutsches Polizeiblatt (DPolBl)

  • Optimierung der Verkehrsunfallbekämpfung
    Schlanstein, Peter (2016) Optimierung der Verkehrsunfallbekämpfung , Deutsches Polizeiblatt (DPolBl)

  • Ablenkung am Steuer kann tödlich sein
    Schlanstein, Peter (2016) Ablenkung am Steuer kann tödlich sein , Polizei, Verkehr + Technik

  • Dashcam: Filmen während der Fahrt – Datenschutz versus Beweismittel
    Schlanstein, Peter (2016) Dashcam: Filmen während der Fahrt – Datenschutz versus Beweismittel , Polizei, Verkehr + Technik

  • Messsicherheit erhöhen – Kontrollen verbessern
    Schlanstein, Peter (2016) Messsicherheit erhöhen – Kontrollen verbessern , Verkehrsdienst

  • Nutzung von Fahrzeugdaten zur Optimierung der Verkehrsunfallaufnahme
    Schlanstein, Peter (2016) Nutzung von Fahrzeugdaten zur Optimierung der Verkehrsunfallaufnahme , Neue Zeitschrift für Verkehrsrecht (NZV)

  • Sorgfaltsdanforderungen bei der Verwahrung von Waffen
    Schlanstein, Peter (2016) Sorgfaltsdanforderungen bei der Verwahrung von Waffen , Neues Polizeiarchiv (NPA)

  • Welche Rechtsänderungen erfordern Assistenzsysteme?
    Schlanstein, Peter (2016) Welche Rechtsänderungen erfordern Assistenzsysteme? , Gewerkschaft der Polizei

  • Kein Unfallopfer darf vergessen werden
    Schlanstein, Peter (2016) Kein Unfallopfer darf vergessen werden , Verkehrsdienst

  • Optimierung von Tempo- und Alkoholkontrollen
    Schlanstein, Peter (2015) Optimierung von Tempo- und Alkoholkontrollen , Polizei, Verkehr + Technik (PVT), 60. Jahrgang Heft 1 2015, S. 5 - 8

  • Unfallvermeidung durch Section Control und niedrigere Radfahrer-Promillegrenze
    Schlanstein, Peter (2015) Unfallvermeidung durch Section Control und niedrigere Radfahrer-Promillegrenze , Verkehrsdienst, Heft 1/2015, S. 3 – 12

  • Die polizeiliche Generalklausel in der Verkehrssicherheitsarbeit
    Schlanstein, Peter (2015) Die polizeiliche Generalklausel in der Verkehrssicherheitsarbeit , Neue Zeitschrift für Verkehrsrecht (NZV)

  • Aktuelle Herausforderungen der Verkehrssicherheit
    Schlanstein, Peter (2015) Aktuelle Herausforderungen der Verkehrssicherheit , Polizei, Verkehr + Technik (PVT), 60. Jahrgang Heft 2/2015, S. 6 - 10

  • Klausur Verkehrsrecht/Verkehrslehre: Modul GS 6
    Schlanstein, Peter (2015) Klausur Verkehrsrecht/Verkehrslehre: Modul GS 6 , Polizei – Studium – Praxis (PSP)

  • Unfallursache Smartphone – Unkonzentriert am Steuer
    Schlanstein, Peter (2015) Unfallursache Smartphone – Unkonzentriert am Steuer , Deutsche Polizei (DP)

  • Jagdgewehr im Kofferraum eines PKW
    Schlanstein, Peter (2015) Jagdgewehr im Kofferraum eines PKW , Neues Polizeiarchiv, 893 WaffG § 36, Heft April 2015, Blatt 3

  • Unfallrisiko Smartphone – Häufig unterschätzt
    Schlanstein, Peter (2015) Unfallrisiko Smartphone – Häufig unterschätzt , Verkehrsdienst, Heft 4/2015, S. 87 – 95

  • Moderne Autos werden immer klüger
    Schlanstein, Peter (2015) Moderne Autos werden immer klüger , Verkehrsdienst, Heft 5/2015, S. 131 – 137

  • Unfallrisiko Landstraße: Tempo 80, damit es nicht kracht
    Schlanstein, Peter (2015) Unfallrisiko Landstraße: Tempo 80, damit es nicht kracht , Deutsche Polizei (DP), Heft 6/2015, S. 33 – 37

  • Neue Promillegrenzen für Radfahrer?
    Schlanstein, Peter (2015) Neue Promillegrenzen für Radfahrer? , Deutsche Polizei, Heft 7/2015, S. 16 – 18

  • Schmerzen für die Seele – Verkehrsopfer nicht alleinlassen
    Schlanstein, Peter (2015) Schmerzen für die Seele – Verkehrsopfer nicht alleinlassen , Polizei – Studium – Praxis (PSP)

  • Automatisiertes Fahren: Augen zu am Steuer?
    Schlanstein, Peter (2015) Automatisiertes Fahren: Augen zu am Steuer? , Deutsche Polizei, Heft 11/2015, S. 26 – 30

  • Kinderunfälle im Straßenverkehr: Ursachen – Folgen - Vermeidung
    Schlanstein, Peter (2015) Kinderunfälle im Straßenverkehr: Ursachen – Folgen - Vermeidung , Polizei, Verkehr + Technik

  • Klausur Verkehrsrecht: Der Schläfer
    Schlanstein, Peter (2015) Klausur Verkehrsrecht: Der Schläfer , Polizei – Studium – Praxis (PSP), Fachzeitschrift für Studierende und Praktiker

  • Auswertung von Fahrzeugdatenspeichern
    Schlanstein, Peter (2014) Auswertung von Fahrzeugdatenspeichern , Verkehrsdienst, Heft 1/2014, S. 359 - 369

  • Mein Auto – ein Computer
    Schlanstein, Peter (2014) Mein Auto – ein Computer , Fahrschule, Heft 1/2014, S. 28 - 29

  • EU-Knöllchen und mehr Transparenz bei der MPU
    Schlanstein, Peter (2014) EU-Knöllchen und mehr Transparenz bei der MPU , Deutsche Polizei, Heft 5/2014, S. 30-35

  • Grenzüberschreitende Vollstreckung von Verkehrssanktionen
    Schlanstein, Peter (2014) Grenzüberschreitende Vollstreckung von Verkehrssanktionen , Verkehrsdienst, Verlag Heinrich Vogel, München, Heft 3 2014, S. 59 - 66

  • Zu lasche Kontrollen von Feinstaubplaketten, Teil 1
    Schlanstein, Peter (2014) Zu lasche Kontrollen von Feinstaubplaketten, Teil 1 , Verkehrsdienst, Verlag Heinrich Vogel, München Heft 5 2014 S. 125 - 137

  • Verleihung des Polizeipreises 2014 an FHöV-Studenten und pvt-Autor
    Schlanstein, Peter (2014) Verleihung des Polizeipreises 2014 an FHöV-Studenten und pvt-Autor , Polizei, Verkehr + Technik, 59. Jahrgang, Heft 3/2014, S. 20

  • Der gläserne Autofahrer – Ruf nach klaren Regeln
    Schlanstein, Peter (2014) Der gläserne Autofahrer – Ruf nach klaren Regeln , Deutsche Polizei, Verlag Deutsche Polizeiliteratur, Hilden 63. Jahrgang, Heft 4/2014, S. 21 – 30

  • Rückschau auf den Deutschen Verkehrsgerichtstag 2014
    Schlanstein, Peter (2014) Rückschau auf den Deutschen Verkehrsgerichtstag 2014 , Polizei, Verkehr + Technik, Verlag MCW Media & Consulting Wehrstedt, 59. Jahrgang, Heft 2/2014, S. 10 - 15

  • Bessere Ursachenforschung nach Verkehrsunfällen
    Schlanstein, Peter (2014) Bessere Ursachenforschung nach Verkehrsunfällen , Deutsche Polizei, Verlag Deutsche Polizeiliteratur, Hilden, 63. Jahrgang, Heft 2/2014, S. 14 – 15

  • Sichere Mobilität ermöglichen
    Schlanstein, Peter (2014) Sichere Mobilität ermöglichen , Polizei, Verkehr + Technik, 59. Jahrgang, Heft 4/2014, S. 2-5

  • Zu lasche Kontrollen von Feinstaubplaketten, Teil 2
    Schlanstein, Peter (2014) Zu lasche Kontrollen von Feinstaubplaketten, Teil 2 , Heft 6/2014, S. 145 – 150

  • Risikopotenziale auf Landstraßen senken
    Schlanstein, Peter (2014) Risikopotenziale auf Landstraßen senken , Verkehrsdienst, Heft 8/2014, S. 212 – 219

  • Zum Rechtsweg bei doppelfunktionalen Maßnahmen der Polizei
    Schlanstein, Peter (2014) Zum Rechtsweg bei doppelfunktionalen Maßnahmen der Polizei , Neues Polizeiarchiv (NPA), 587 EGGVG § 23, Heft August 2014, Blatt 16

  • Verkehrsteilnahme mit Handicap
    Schlanstein, Peter (2014) Verkehrsteilnahme mit Handicap , Deutsches Polizeiblatt (DPolBl), Menschen mit Handicap, S. 23-27

  • Ist die Fahrausbildung noch zeitgemäß?
    Schlanstein, Peter (2013) Ist die Fahrausbildung noch zeitgemäß? , Verkehrsdienst, Heft 4 2013, S. 91 – 95

  • Höhere Standards zur Hebung der Verkehrs- und Rechtssicherheit
    Schlanstein, Peter (2013) Höhere Standards zur Hebung der Verkehrs- und Rechtssicherheit , Verkehrsdienst, Heft 1 2013, S. 14 – 24

  • Mehr gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr geboten
    Schlanstein, Peter (2013) Mehr gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr geboten , Polizei, Verkehr + Technik, Heft 3 2013, S. 11 – 17

  • Mit interdisziplinären Konzepten Fahreignung verbessern und künftige Unfälle vermeiden
    Schlanstein, Peter (2013) Mit interdisziplinären Konzepten Fahreignung verbessern und künftige Unfälle vermeiden , Polizei, Verkehr + Technik, Heft 2 2013, S. 19 – 22

  • Aufhebung ärztlicher Schweigepflicht bei erheblichen Eignungsmängeln möglich
    Schlanstein, Peter (2012) Aufhebung ärztlicher Schweigepflicht bei erheblichen Eignungsmängeln möglich , Polizei, Verkehr + Technik, Heft 3/2012, S. 98 – 103

  • Verkehrsgerichtstag 2012
    Schlanstein, Peter (2012) Verkehrsgerichtstag 2012 , Polizei, Verkehr + Technik, Heft 2/2012, S. 58 – 59

  • Einführung in die Verkehrssicherheitsarbeit, Teil 1: Verkehrsrecht
    Schlanstein, Peter (2012) Einführung in die Verkehrssicherheitsarbeit, Teil 1: Verkehrsrecht , Polizei – Studium – Praxis, Heft 3/2012, S. 7 – 12

  • Mobilität in den Städten – Autofahrer steigen auf Nahverkehr und Fahrrad um
    Schlanstein, Peter (2012) Mobilität in den Städten – Autofahrer steigen auf Nahverkehr und Fahrrad um , Deutsche Polizei, Heft 11/2012, S. 6 – 14

  • Einführung in die Verkehrssicherheitsarbeit, Teil 2: Verkehrslehre
    Schlanstein, Peter (2012) Einführung in die Verkehrssicherheitsarbeit, Teil 2: Verkehrslehre , Polizei – Studium – Praxis (PSP), Heft 4/2012, S. 9 – 13

  • Vereinbarkeit des Video-Abstandsmessverfahrens mit dem Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung
    Schlanstein, Peter (2011) Vereinbarkeit des Video-Abstandsmessverfahrens mit dem Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung , Neues Polizeiarchiv (NPA), 903 StVO § 4 Blatt 30 – 31

  • Keine anlasslose Videoüberwachung des Verkehrs
    Schlanstein, Peter (2011) Keine anlasslose Videoüberwachung des Verkehrs , Neues Polizeiarchiv (NPA), 100 GG Art. 2 Blatt 73

(Rechts-) Gutachten


  • Polizeirechtliche Sicherstellung eines Bargeldbetrages
    Schlanstein, Peter (2014) Polizeirechtliche Sicherstellung eines Bargeldbetrages , Neues Polizeiarchiv (NPA), Richard Boorberg Verlag, 779 Sicherstellung, Heft April 2014, Blatt 38

  • Aktuelle Entwicklungen in der Verkehrssicherheit – Auswertung von Fahrzeugdatenspeichern
    Schlanstein, Peter (2014) Aktuelle Entwicklungen in der Verkehrssicherheit – Auswertung von Fahrzeugdatenspeichern , Deutsches Polizeiblatt (DPolBl), Richard Boorberg Verlag, 32. Jahrgang, Heft 2/2014, S. 19 – 24

  • Mit Tempokontrollen Zahl der schweren Verkehrsunfälle reduzieren
    Schlanstein, Peter (2013) Mit Tempokontrollen Zahl der schweren Verkehrsunfälle reduzieren , Deutsche Polizei, Heft 7/2013, S. 27 – 29

  • Experten kritisieren Punkte-Reform und empfehlen zeitgemäße Fahrausbildung
    Schlanstein, Peter (2013) Experten kritisieren Punkte-Reform und empfehlen zeitgemäße Fahrausbildung , Deutsche Polizei, Heft 6/2013, S. 25 – 30

  • Rowdys, Raser – Deutsche Autofahrer immer aggressiver?
    Schlanstein, Peter (2013) Rowdys, Raser – Deutsche Autofahrer immer aggressiver? , Deutsche Polizei, Heft 4/2013, S. 4 – 9

  • Keine Toleranz gegenüber Aggressionen
    Schlanstein, Peter (2013) Keine Toleranz gegenüber Aggressionen , Deutsche Polizei, Heft 3/2013, S. 24 – 25

  • Verhältnismäßigkeit einer Alkoholverbotsverordnung für den Bereich einer öffentlichen Straße
    Schlanstein, Peter (2013) Verhältnismäßigkeit einer Alkoholverbotsverordnung für den Bereich einer öffentlichen Straße , Neues Polizeiarchiv (NPA), 730 Gefahrenabwehr, Heft September 2013, Blatt 81-82

  • Herausgabe eines polizeilich sichergestellten Bargeldbetrages
    Schlanstein, Peter (2013) Herausgabe eines polizeilich sichergestellten Bargeldbetrages , Neues Polizeiarchiv (NPA), 779 Sicherstellung, Heft August 2013, Blatt 37

  • Defensives Fahren statt Bleifuß
    Schlanstein, Peter (2012) Defensives Fahren statt Bleifuß , Schlanstein, Peter: Defensives Fahren statt Bleifuß, In: Streife, Heft 7/2012, S. 30 – 31

  • Sichere Straßen auch für schwache Verkehrsteilnehmer
    Schlanstein, Peter (2012) Sichere Straßen auch für schwache Verkehrsteilnehmer , Deutsche Polizei, Heft 4/2012, S. 28 – 38

  • Noch keine hohen Unfallrisiken durch Pedelecs
    Schlanstein, Peter (2012) Noch keine hohen Unfallrisiken durch Pedelecs , Deutsche Polizei, Heft 3/2012, S. 24 – 26

  • Verbesserung der Analytik schwerer Verkehrsunfälle. Verkehrsdienst, 4, S. 108 – 112.
    Schlanstein, Peter (2011) Verbesserung der Analytik schwerer Verkehrsunfälle. Verkehrsdienst, 4, S. 108 – 112. ,

  • Mehr Sicherheit durch Fahrassistenzsysteme. Polizei, Verkehr + Technik, 5, S. 210 – 214.
    Schlanstein, Peter (2011) Mehr Sicherheit durch Fahrassistenzsysteme. Polizei, Verkehr + Technik, 5, S. 210 – 214. ,

  • Konsequentes Handeln gegenüber Drogensündern am Steuer. Polizei, Verkehr + Technik, 4, S. 178 – 181.
    Schlanstein, Peter (2011) Konsequentes Handeln gegenüber Drogensündern am Steuer. Polizei, Verkehr + Technik, 4, S. 178 – 181. ,

  • Zahl der Unfallopfer weiter senken. Polizei, Verkehr + Technik, 3, S. 132 – 135.
    Schlanstein, Peter (2011) Zahl der Unfallopfer weiter senken. Polizei, Verkehr + Technik, 3, S. 132 – 135. ,

  • Aufgaben der Polizei bei Verkehrsunfällen. Deutsches Polizeiblatt, 1, S. 2 – 4 .
    Schlanstein, Peter (2010) Aufgaben der Polizei bei Verkehrsunfällen. Deutsches Polizeiblatt, 1, S. 2 – 4 . ,

  • Punkteregelung in Flensburg soll lockerer werden. Verkehrsdienst, 1, S. 3 – 8.
    Schlanstein, Peter (2010) Punkteregelung in Flensburg soll lockerer werden. Verkehrsdienst, 1, S. 3 – 8. ,

  • Vorrang für umweltschonende Mobilität. Polizei, Verkehr + Technik, 6, S. 234 – 238.
    Schlanstein, Peter (2010) Vorrang für umweltschonende Mobilität. Polizei, Verkehr + Technik, 6, S. 234 – 238. ,

  • Verbesserung der Grundlagen und Methodik in der Unfallanalyse. Polizei, Verkehr + Technik, 5, S. 186 - 191.
    Schlanstein, Peter (2010) Verbesserung der Grundlagen und Methodik in der Unfallanalyse. Polizei, Verkehr + Technik, 5, S. 186 - 191. ,

  • Rezension: Fachanwaltskommentar Verkehrsrecht – Neuer Praxisleitfaden des Straßenverkehrsrechts. Polizei, Verkehr + Technik, 5, S. 232.
    Schlanstein, Peter (2010) Rezension: Fachanwaltskommentar Verkehrsrecht – Neuer Praxisleitfaden des Straßenverkehrsrechts. Polizei, Verkehr + Technik, 5, S. 232. ,

  • Rezension: Verkehrslehre – Kompendium strategisch und konzeptionell erfolgreicher Verkehrssicherheitsarbeit. Polizei, Verkehr + Technik, 4, S. 163 - 164.
    Schlanstein, Peter (2010) Rezension: Verkehrslehre – Kompendium strategisch und konzeptionell erfolgreicher Verkehrssicherheitsarbeit. Polizei, Verkehr + Technik, 4, S. 163 - 164. ,

  • Neue Verkehrskonzepte gegen Fahrradunfälle. Polizei, Verkehr + Technik, 3, S. 84 – 89.
    Schlanstein, Peter (2010) Neue Verkehrskonzepte gegen Fahrradunfälle. Polizei, Verkehr + Technik, 3, S. 84 – 89. ,

  • Verkehrsgerichtstag 2010 – Skandal beim Idiotentest – Junge Fahrer = Verkehrsrisiko? Deutsche Polizei, 5, S. 26 – 33.
    Schlanstein, Peter (2010) Verkehrsgerichtstag 2010 – Skandal beim Idiotentest – Junge Fahrer = Verkehrsrisiko? Deutsche Polizei, 5, S. 26 – 33. ,

  • Nur wer sündigt, soll zahlen. Deutsche Polizei, 4, S. 35 – 37.
    Schlanstein, Peter (2010) Nur wer sündigt, soll zahlen. Deutsche Polizei, 4, S. 35 – 37. ,

  • Grundsätzlich keine Blutentnahme ohne Richter. Neues Polizeiarchiv, 506, StPO § 81 a, Sept. 2010, Bl. 56 – 57
    Schlanstein, Peter (2010) Grundsätzlich keine Blutentnahme ohne Richter. Neues Polizeiarchiv, 506, StPO § 81 a, Sept. 2010, Bl. 56 – 57 ,

Audiovisuelle Medien


  • Sind verpflichtende Gesundheitstests für Autofahrer nötig?
    Schlanstein, Peter (2012) Sind verpflichtende Gesundheitstests für Autofahrer nötig? , Zeitschrift für Verwaltungsrecht Online, Dok. Nr. 10/2012, Ausgabe 3/2012, Blatt 1 – 5

  • Verkehrsraum der Zukunft in den Städten
    Schlanstein, Peter (2012) Verkehrsraum der Zukunft in den Städten , Schlanstein, Peter: Verkehrsraum der Zukunft in den Städten, In: Verkehrsdienst, Heft 1/2012, S. 11 – 18

Kommentierungen


  • Aufteilung von Kosten im Sicherungsverfahren
    Schlanstein, Peter (2012) Aufteilung von Kosten im Sicherungsverfahren , Neues Polizeiarchiv (NPA), 547 StPO § 465 Heft November 2012, Blatt 1

  • Zur Feststellung der Gefährlichkeit eines Hundes
    Schlanstein, Peter (2012) Zur Feststellung der Gefährlichkeit eines Hundes , Neues Polizeiarchiv (NPA), 733 Gefahrenabwehr, Heft Oktober 2012, Blatt 74

  • Gewährung freier Heilfürsorge für niedersächsische Polizeivollzugsbeamte
    Schlanstein, Peter (2012) Gewährung freier Heilfürsorge für niedersächsische Polizeivollzugsbeamte , Neues Polizeiarchiv (NPA), 279 NBG, § 114 Heft, August 2012 , Blatt 1