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Prof. Dr. Thorsten Attendorn HSPV NRW - Profil

Lehre

Fachbereich
Allgemeine Verwaltung / Rentenversicherung

Fachgruppe
Rechtswissenschaften

Fächer
  • Staatsrecht, Allgemeines Verwaltungsrecht, Juristische Methodik, Umweltrecht

Forschung

Projekte

  • Methodenkompetenz entwickeln durch ein E-Portfolio für die Juristische Methodik (01.09.2018-31.08.2019 )

    Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt hat die Entwicklung von Methodenkompetenz durch E-Portfolio-Lernen zum Gegenstand. Es bezieht sich im Ausgangspunkt prototypisch auf die Juristische Methodik, kann jedoch im Erfolgsfall dahingehend fortgesetzt werden, dass Erkenntnisse für die Tauglichkeit zum Einsatz von E-Portfolios als modulübergreifendes Reflexionsinstrument an der FHöV geliefert werden.…

    Methodenkompetenz entwickeln durch ein E-Portfolio für die Juristische Methodik

    Projektzeitraum ( - )

    Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt hat die Entwicklung von Methodenkompetenz durch E-Portfolio-Lernen zum Gegenstand. Es bezieht sich im Ausgangspunkt prototypisch auf die Juristische Methodik, kann jedoch im Erfolgsfall dahingehend fortgesetzt werden, dass Erkenntnisse für die Tauglichkeit zum Einsatz von E-Portfolios als modulübergreifendes Reflexionsinstrument an der FHöV geliefert werden. Erste Versuche haben ergeben, dass einzelne Studierende ein E-Portfolio sehr gut annehmen – die Mehrheit jedoch nicht. Dies zeigt einerseits, dass das aus fachlich-didaktischer Sicht erkannte Potenzial für die Kompetenzentwicklung vorhanden ist; es lohnt sich deshalb, dieses Projekt zu verfolgen. Andererseits besteht (keineswegs unerwarteter) Optimierungsbedarf insb. in puncto Akzeptanzförderung, Begleitung und Feedback. Dieser Bedarf lässt sich allerdings mit den Bordmitteln der Lehre nicht bewältigen, so dass dieser Forschungsantrag gestellt wird. Sofern das Forschungsziel erreicht wird, könnte das Instrument des E-Portfolios perspektivisch auch über die Juristische Methodik hinaus (isoliert, aber ggf. auch modulübergreifend) sinnvoll eingesetzt werden, bspw. um die Methodenkompetenz modulübergreifend zu stärken, aber auch der Reflexion zu einer nachhaltigen Methode und Kompetenz der Studierenden zu verhelfen. Dabei werden sich Fragen hinsichtlich der Organisation der Lehre, der Ausstattung der Lehrstühle sowie der Entwicklung der Studiengänge stellen. Diese Überlegungen sind nicht Gegenstand dieses Forschungsvorhabens, sondern werden ggf. dann separat verfolgt werden.


    Erstellt am: 10.08.2018 12:01 Zuletzt bearbeitet am: 15.08.2018 08:06
  • WebQuest Gewerbeuntersagungsverfahren - Ein Blended Learning-Modul für das Allgemeine Verwaltungsrecht auf Basis der Lernplattform ILIAS (01.07.2015-30.06.2017 )

    Die Grundidee bestand in der Entwicklung eines WebQuests in Form einer ILIAS-basierten Simulation eines Gewerbeuntersagungsverfahrens. Es handelt sich um eine Kombination von Selbststudium und Präsenzlehre („blended learning“). Im Rahmen dessen sollen die Studierenden Kenntnisse und Kompetenzen in Verfahrensrecht und -praxis, in der juristischen Methodik sowie im materiellen Recht, bis hin zu…

    WebQuest Gewerbeuntersagungsverfahren - Ein Blended Learning-Modul für das Allgemeine Verwaltungsrecht auf Basis der Lernplattform ILIAS

    Projektzeitraum ( - )

    Die Grundidee bestand in der Entwicklung eines WebQuests in Form einer ILIAS-basierten Simulation eines Gewerbeuntersagungsverfahrens. Es handelt sich um eine Kombination von Selbststudium und Präsenzlehre („blended learning“). Im Rahmen dessen sollen die Studierenden Kenntnisse und Kompetenzen in Verfahrensrecht und -praxis, in der juristischen Methodik sowie im materiellen Recht, bis hin zu einer Verhältnismäßigkeitsprüfung erwerben und vertiefen.

    Die Studierenden sollen sich in die Rolle der Gewerbeüberwachung (beispielsweise des Kreises Soest) begeben und während mehrerer Wochen ein simuliertes Gewerbeuntersagungsverfahren gegen einen Gewerbetreibenden führen.

    Das Verfahren soll anhand von aufeinanderfolgenden Arbeitspaketen abgewickelt werden. Die fünf Arbeitspakete sollen im angeleiteten Selbststudium erledigt werden, wobei die jeweiligen Themen im Präsenzstudium vor- und nachbereitet werden. Die Arbeitspakete reichen beispielsweise von einer Zuständigkeitsprüfung über die Realisierung praktischer Verfahrensschritte, wie Amtsermittlung, Anhörung und Akteneinsicht (dabei Auseinandersetzung mit Stellungnahmen von Behörden, Rechtsanwalt, etc.), bis hin zu einer vertieften Rechtsprüfung (anhand von selbst recherchierten Verwaltungsvorschriften, Kommentierungen und Gerichtsurteilen), um schließlich den Fall im Wege eines umfassenden Rechtsgutachtens seiner rechtmäßigen Lösung zuzuführen. 

    Das WebQuest soll eine gute Verzahnung von Lehre und Praxis auf moderatem, dem Studienfortschritt angemessenen, wissenschaftlichem Niveau bieten. Damit soll es dem Charakter eines dualen Studiengangs Rechnung tragen und auf die Praxis vorbereiten. Die Verfahrenssimulation bietet die Gelegenheit eines ausgeprägten Praxisbezugs, gerade im sonst „trockenen“ Verfahrensrecht. Die praxisnahe Ausgestaltung verheißt Verständnis zu erzeugen für die behördlichen Abläufe und Aufgaben, zugleich soll sie motivierende Wirkung haben. Das abschließende Arbeitsprodukt eines Rechtsgutachtens entspricht der hauptsächlichen juristischen Modulprüfungsform. Dabei erscheint das Thema der Gewerbeuntersagung anschaulich, wirft repräsentative, curriculare Rechtsfragen auf und ist auch klausurrelevant.


    Erstellt am: 25.01.2021 16:15 Zuletzt bearbeitet am: 25.01.2021 16:25
  • Umweltrecht (FGU) (01.11.2010-30.11.2013 )

    Die FGU - Forschungsgruppe Umweltrecht ist die erste Forschungsgruppe der FHöV NRW und bündelt die umweltrechtlichen Forschungsaktivitäten ihrer drei Mitglieder. Aufgrund der besonderen Nähe der FHöV zu den kommunalen Gebietskörperschaften und den staatlichen Umweltbehörden NRWs kann sie gezielte Forschungsaktivitäten in für die Verwaltung relevanten Bereichen durchführen.

    Umweltrecht (FGU)

    Projektzeitraum ( - )

    Die FGU - Forschungsgruppe Umweltrecht ist die erste Forschungsgruppe der FHöV NRW und bündelt die umweltrechtlichen Forschungsaktivitäten ihrer drei Mitglieder. Aufgrund der besonderen Nähe der FHöV zu den kommunalen Gebietskörperschaften und den staatlichen Umweltbehörden NRWs kann sie gezielte Forschungsaktivitäten in für die Verwaltung relevanten Bereichen durchführen.

Publikationen

Kategorie: (Zeitschriften-) Aufsätze


Kategorie: (Rechts-) Gutachten


Kategorie: Buchbeiträge


Kategorie: Kommentierungen


Kategorie: Bücher/Herausgeberschaften