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HSPV NRW - Profil PD Claus-Peter Schuch

Lehre

Fachbereich
Polizei

Fachgruppe
Polizeiwissenschaften

Fächer
  • Kriminalistik
  • Kriminaltechnik

Forschung

Projekte

  • „FHöV-Projekt (Schweine II- Ermittlung der Liegezeit von Leichen (Feststellung des Todeszeitpunktes sowie die Detektion von Leichen mit Hilfe der Thermografie)“ (01.09.2016-31.08.2018 )

    Das postmorale Intervall (PMI), auch Leichenliegezeit genannt, bezeichnet den Zeitraum zwischen dem Tod eines Individuums und dem Auffinden der Leiche. Anhand von feststehenden Daten, wie dem Absinken der Körperkerntemperatur oder z.B. dem im Verlauf der Verwesung auftretenden Insektenbefall kann der ungefähre Todeszeitpunkt ermittelt werden (Ansatz der Entomologen). Frühe Todeszeichen wie z.B....

    Forschungszentrum „FHöV-Projekt (Schweine II- Ermittlung der Liegezeit von Leichen (Feststellung des Todeszeitpunktes sowie die Detektion von Leichen mit Hilfe der Thermografie)“

    Projektzeitraum ( - )

    Forschungszentrum  Institut für Polizei-und Kriminalwissenschaften (IPK) aktuell laufend

    Das postmorale Intervall (PMI), auch Leichenliegezeit genannt, bezeichnet den Zeitraum zwischen dem Tod eines Individuums und dem Auffinden der Leiche. Anhand von feststehenden Daten, wie dem Absinken der Körperkerntemperatur oder z.B. dem im Verlauf der Verwesung auftretenden Insektenbefall kann der ungefähre Todeszeitpunkt ermittelt werden (Ansatz der Entomologen). Frühe Todeszeichen wie z.B. rigor mortis (Leichenstarre) und livor mortis (Leichenflecken) sind oftmals auf die ersten 24h-48h nach dem Eintritt des Todes beschränkt. Mit steigendem PMI steigt deshalb die Schwierigkeit, verifizierte Angaben zum exakten Todeszeitpunkt machen zu können. Genau an diesem Punkt setzt unser Projekt an. Das Projekt verfolgt daher zwei Ziele: Das primär wissenschaftliche Ziel ist es, über die unterschiedlichen Wissenschaften (z.B. die Biochemie und die Entomologie) alternative Methoden zu erforschen, um den Todeszeitpunkt möglichst genau zu ermitteln. Die Genauigkeit dieses Wertes ist wesentlich für den Ermittlungserfolg innerhalb der polizeilichen Todesermittlungen. Das eher praxisorientierte Ziel ist es, verifizierte Messdaten für den Einsatz von Suchtechnik der Polizeihubschrauber bei Vermisstenlagen (Detektion von menschlichen Körpern mit Hilfe der Thermografie) zu erlangen. Der zwischen den projektbeteiligten Partnern abgestimmte Abschlussbericht wird für Mitte des Jahres 2018 erwartet.


    Erstellt am: 06.06.2018 10:09 Zuletzt bearbeitet am: 06.06.2018 10:19
  • FHöV-Projekt (Schweine II- Ermittlung der Liegezeit von Leichen (Feststellung des Todeszeitpunktes sowie die Detektion von Leichen mit Hilfe der Thermografie)“ (01.09.2016-31.08.2018 )

    Das postmorale Intervall (PMI), auch Leichenliegezeit genannt, bezeichnet den Zeitraum zwischen dem Tod eines Individuums und dem Auffinden der Leiche. Anhand von feststehenden Daten, wie dem Absinken der Körperkerntemperatur oder z.B. dem im Verlauf der Verwesung auftretenden Insektenbefall kann der ungefähre Todeszeitpunkt ermittelt werden (Ansatz der Entomologen). Frühe Todeszeichen wie z.B....

    Forschungszentrum FHöV-Projekt (Schweine II- Ermittlung der Liegezeit von Leichen (Feststellung des Todeszeitpunktes sowie die Detektion von Leichen mit Hilfe der Thermografie)“

    Projektzeitraum ( - )

    Forscher

    PD Claus-Peter Schuch M.A.
    Universität Neuchatel
    Universität Salzburg
    LKA Bayern
    Rechtsmedizin der Universität Frankfurt Main
    Fliegerstaffel der Polizei des Landes NRW

    Forschungszentrum  Institut für Polizei-und Kriminalwissenschaften (IPK) aktuell laufend

    Das postmorale Intervall (PMI), auch Leichenliegezeit genannt, bezeichnet den Zeitraum zwischen dem Tod eines Individuums und dem Auffinden der Leiche. Anhand von feststehenden Daten, wie dem Absinken der Körperkerntemperatur oder z.B. dem im Verlauf der Verwesung auftretenden Insektenbefall kann der ungefähre Todeszeitpunkt ermittelt werden (Ansatz der Entomologen). Frühe Todeszeichen wie z.B. rigor mortis (Leichenstarre) und livor mortis (Leichenflecken) sind oftmals auf die ersten 24h-48h nach dem Eintritt des Todes beschränkt. Mit steigendem PMI steigt deshalb die Schwierigkeit, verifizierte Angaben zum exakten Todeszeitpunkt machen zu können. Genau an diesem Punkt setzt unser Projekt an. Das Projekt verfolgt daher zwei Ziele: Das primär wissenschaftliche Ziel ist es, über die unterschiedlichen Wissenschaften (z.B. die Biochemie und die Entomologie) alternative Methoden zu erforschen, um den Todeszeitpunkt möglichst genau zu ermitteln. Die Genauigkeit dieses Wertes ist wesentlich für den Ermittlungserfolg innerhalb der polizeilichen Todesermittlungen. Das eher praxisorientierte Ziel ist es, verifizierte Messdaten für den Einsatz von Suchtechnik der Polizeihubschrauber bei Vermisstenlagen (Detektion von menschlichen Körpern mit Hilfe der Thermografie) zu erlangen. Der zwischen den projektbeteiligten Partnern abgestimmte Abschlussbericht wird für Mitte des Jahres 2018 erwartet.


    Erstellt am: 14.06.2018 10:39 Zuletzt bearbeitet am: 08.08.2018 11:21
  • Detektion von mit Insekten befallenen Leichen mit Thermokameras (01.09.2014-31.08.2019 )

    Die Thermographie bietet eine effektive Möglichkeit der Suche nach vermissten Personen. Dieses bildgebende Verfahren detektiert die Energieemission eines Körpers in Form von Wärme. Im Projekt soll der Einfluss verschiedener Faktoren wie z.B. Bekleidung oder Abdeckung des Körpers, unterschiedliche Jahreszeiten, aber auch der Ausschluss von Insektenbesiedlung auf einen möglichen Sucherfolg geklärt...

    Forschungszentrum Detektion von mit Insekten befallenen Leichen mit Thermokameras

    Projektzeitraum ( - )

    Forscher

    Claus-Peter Schuch
    Heinz Sprenger

    Forschungszentrum  Institut für Polizei-und Kriminalwissenschaften (IPK) bewilligt

    Die Thermographie bietet eine effektive Möglichkeit der Suche nach vermissten Personen. Dieses bildgebende Verfahren detektiert die Energieemission eines Körpers in Form von Wärme. Im Projekt soll der Einfluss verschiedener Faktoren wie z.B. Bekleidung oder Abdeckung des Körpers, unterschiedliche Jahreszeiten, aber auch der Ausschluss von Insektenbesiedlung auf einen möglichen Sucherfolg geklärt werden.

  • Möglichkeiten und Grenzen der Weiterentwicklung der (Fach-) Didaktik für Kriminalistik (01.12.2011-30.11.2012 )

    Kern des nachstehend beschriebenen Forschungsprojektes ist es, die im Kooperativen und Sozialen Lernen verankerten Lehr- und Lernformen der Hochschulausbildung exemplarisch zu erfassen. Dabei soll der aktuelle Forschungsstand mit erhoben und dargestellt werden. Primäres Ziel dieses Projektes ist es, aus den Ergebnissen der Erhebungen wissenschaftlich begründete und somit zulässige...

    Einzelprojekt Möglichkeiten und Grenzen der Weiterentwicklung der (Fach-) Didaktik für Kriminalistik

    Projektzeitraum ( - )

    Einzelprojekt abgeschlossen

    Kern des nachstehend beschriebenen Forschungsprojektes ist es, die im Kooperativen und Sozialen Lernen verankerten Lehr- und Lernformen der Hochschulausbildung exemplarisch zu erfassen. Dabei soll der aktuelle Forschungsstand mit erhoben und dargestellt werden. Primäres Ziel dieses Projektes ist es, aus den Ergebnissen der Erhebungen wissenschaftlich begründete und somit zulässige didaktisch-methodische Ableitungen zur Steigerung der Qualität in der Lehre an der FHöV NRW für das Fach Kriminalistik auf dem Weg zur Referenzhochschule 2015 zu entwickeln.