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RD'in Birgit Beckermann HSPV NRW - Profil

Lehre

Fachbereich
Allgemeine Verwaltung / Rentenversicherung

Fachgruppe
Wirtschaftswissenschaften

Fächer
  • ÖBWL, E-Government und Wissensmanagement, Qualitätsmanagement, Personalmanagement, Verwaltungsmanagement und Organisation

ILIAS-Einstein

Team Ilias Einstein

Ich bin gerne "Einstein", weil ich als Lehrende davon überzeugt und begeistert bin, was mit digitalen Lehr -und Lerninhalten als sinnvolle und gewinnbringende Ergänzung zur Präsenzlehre alles möglich ist. Es macht mir Freude, Lehr- und Lernmaterialien so aufzuarbeiten und zu gestalten, dass sie sowohl digital als auch in Präsenz genutzt werden können. Und weil ich selbst schon so viel an Neuem und Wissenswerten lernen und ausprobieren konnte, möchte ich mein Know-How und meine Erfahrungen gerne mit anderen Kolleginnen und Kollegen teilen und gemeinsam ausbauen. Ich freue mich auf einen weiterhin konstruktiv-kritischen Austausch.

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Curriculum Vitae

Seit 2012Hauptamtliche Dozentur an der HSPV NRW am Hochschulstandort Münster. Lehre und Forschung im Themenfeld der Öffentlichen Betriebswirtschaftslehre mit besonderem Fokus auf Digitalisierung/E-Government, Verwaltungsmanagement und Organisation, Personal- und Qualitätsmanagement sowie strategische Steuerung. Mitglied des Instituts Personal und Management (IPM) der HSPV NRW. Lehr- bzw. Modulbeauftragte für Human Resource Management und New Public Management in den Studiengängen Master of Public Management (MPM) an der HSPV NRW und Master of Business Administration (MBA) an der Fachhochschule Dortmund. Referentin für die Deutsche Hochschule der Polizei in der Führungskräfte-Fortbildung.
1988 bis 2012Tätigkeiten in unterschiedlichen Arbeitsbereichen und Funktionen beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe, u. a. von 2004 bis 2009 als persönliche Referentin für die Vorsitzende der LWL-Landschaftsversammlung im Dezernat des LWL-Direktors und im Dezernat Soziales mit rund 650 Beschäftigten. Ab 2009 Leiterin eines Sachbereiches im Grundsatzreferat (u. a. Fach- und Ressourcenverantwortung als Führungskraft; Konzeption, Organisation und Durchführung von Organisationsuntersuchungen; Projektmanagement; Wiedereinstiegsmanagement; Einarbeitungskonzepte; strategische Steuerung; Controlling).
Seit 1992Dozentin in der Aus- und Fortbildung an verschiedenen Bildungsinstitutionen des öffentlichen Dienstes, u. a. W!ssenstransfer (Bildungsinstitut des Niedersächsischen Städtetages), Studieninstitute Westfalen-Lippe, Emscher-Lippe, Mecklenburg-Vorpommern.
2017-2020Mitwirkung in der Arbeitsgruppe „Kulturwandel in der Verwaltungsorganisation. Veränderungen wirksam gestalten", siehe KGSt®-Bericht 08/2020 (fachbezogenes Gremium der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement, KGSt®, Köln).
2015-2020Mitwirkung in der Arbeitsgruppe „Mitarbeitende binden - Gestaltungsfelder und Maßnahmen“, KGSt®-Bericht 04/2020 (fachbezogenes Gremium der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement, KGSt®, Köln).
2015/2016Mentorin im länderübergreifenden Forschungsprojekt „Zukunftsfähige Personalpolitik für Kommunen – eine Analyse des Nachwuchses nach Motivation und Wertvorstellungen“ der Zeppelin-Universität Friedrichshafen in Kooperation mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB), der KGSt®, der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege Bayern (FHöVR Bayern) sowie der FHöV NRW.

Forschung

Projekte

  • Flexibel. Mobil. Agil. – Möglichkeiten und Grenzen neuer Formen der Arbeitsgestaltung und der weiteren Flexibilisierung von Arbeitszeit und Arbeitsort (01.09.2020-31.08.2021 )

    Im Mittelpunkt dieses Projektes stehen unter dem Drei-Wort-Leitgedanken „Flexibel. Mobil. Agil.“ Die Möglichkeiten und Grenzen neuer Formen der Arbeitsgestaltung und der weiteren Flexibilisierung von Arbeitszeit und Arbeitsort. Die in allen Arbeits- und Lebensbereichen immer mehr Raum und Zeit er- und umfassende Digitalisierung bietet vielfältige Chancen, eine selbstbestimmtere Arbeitswelt 4.0 zu…

    Flexibel. Mobil. Agil. – Möglichkeiten und Grenzen neuer Formen der Arbeitsgestaltung und der weiteren Flexibilisierung von Arbeitszeit und Arbeitsort

    Projektzeitraum ( - )

    Im Mittelpunkt dieses Projektes stehen unter dem Drei-Wort-Leitgedanken „Flexibel. Mobil. Agil.“ Die Möglichkeiten und Grenzen neuer Formen der Arbeitsgestaltung und der weiteren Flexibilisierung von Arbeitszeit und Arbeitsort. Die in allen Arbeits- und Lebensbereichen immer mehr Raum und Zeit er- und umfassende Digitalisierung bietet vielfältige Chancen, eine selbstbestimmtere Arbeitswelt 4.0 zu schaffen und zu gestalten. Dabei müssen jedoch neben den vielen positiven Aspekten rund um Flexibilität, Mobilität und Agilität auch die Grenzen, u.a. in Form von Interessen- und Zielkonflikten, erkannt, beachtet und sorgsam sowie zukunftsorientiert abgewogen werden. Grundlegend ist hierbei auch der im Arbeits- und Gesundheitsschutz gesetzlich verankerte Schutz vor Entgrenzung von Arbeit und Privatleben sowie vor Überforderung.

    Fundament bildend werden zunächst die großen Trends und wichtigsten Treiber des derzeitigen Wandels der Arbeitswelt aufgegriffen und erläutert: Digitalisierung, Globalisierung, demografischer Wandel, Bildung und Migration sowie der Wandel von Werten und Ansprüchen.


    Erstellt am: 06.12.2020 16:26 Zuletzt bearbeitet am: 08.12.2020 09:53
  • Arbeitswelt 4.0 – Möglichkeiten und Grenzen innovativer Konzepte für Büro- und Arbeitswelten im Hinblick auf die Förderung einer neuen Kultur der Kommunikation und Zusammenarbeit (01.09.2018-31.08.2019 )

    1. Projektziel Es soll herausgearbeitet werden, welche Möglichkeiten und Grenzen mit innovativen Konzepten für Büro- und Arbeitswelten im Hinblick auf die Förderung einer neuen Kultur der Kommunikation und Zusammenarbeit verbunden sind. Die Möglichkeiten und Grenzen sollen grundsätzlich und konkret auf eine oder mehrere kommunale Verwaltungen bezogen aufgezeigt werden. Schließlich sollen…

    Arbeitswelt 4.0 – Möglichkeiten und Grenzen innovativer Konzepte für Büro- und Arbeitswelten im Hinblick auf die Förderung einer neuen Kultur der Kommunikation und Zusammenarbeit

    Projektzeitraum ( - )

    1. Projektziel Es soll herausgearbeitet werden, welche Möglichkeiten und Grenzen mit innovativen Konzepten für Büro- und Arbeitswelten im Hinblick auf die Förderung einer neuen Kultur der Kommunikation und Zusammenarbeit verbunden sind. Die Möglichkeiten und Grenzen sollen grundsätzlich und konkret auf eine oder mehrere kommunale Verwaltungen bezogen aufgezeigt werden. Schließlich sollen Handlungsempfehlungen zur zukünftigen Gestaltung der Büro- und Arbeitswelt entwickelt werden. 2. Projektbeschreibung Neue, innovative Konzepte für Büro- und Arbeitswelten sind dadurch gekennzeichnet, dass „klassische“ Strukturen in Form der sog. „Zellenbüros“ konsequent überdacht, wo möglich, aufgegeben und stattdessen kommunikationsfördernde Arbeitslandschaften aufgebaut werden. Transparente Strukturen sollen die Kreativität der einzelnen Mitarbeiter/-innen fördern, die Bildung von Teams und die Entstehung von Netzwerken unterstützen. Arbeitslandschaften müssen hierbei harmonisch an die Bedürfnisse der Gruppe sowie der einzelnen Individuen angepasst werden und Prozesse bzw. Arbeitsabläufe unterstützen. Transparenz und Offenheit, Flexibilität in der Arbeitsweise und Elastizität der Raumstrukturen sind gefordert. Es besteht ein Bedarf an Multi-Funktionalität. In diesem Projekt soll u. a. die Raumplanungskonzepte im Kontext steigender Zahlen an Mitarbeiter/-innen unter Berücksichtigung personalwirtschaftlicher Aspekte (Teilzeitwünsche, Telearbeit, Arbeitszeitmodelle, arbeitsschutzrechtliche Regelungen etc.), von Wünschen der Mitarbeiter/-innen (feste Arbeitszeiten am Vormittag wegen Kinderbetreuung, Pflege etc., eingeschränkte Flexibilität etc.) und einer begrenzten Raumanzahl (Digitalisierung, Einführung von E-Akten, hausweite Standards, Bürokonzepte/-belegung/-möblierung etc.) in konkreten Beispielen untersucht werden. 3. Projektdesign Die folgenden Aspekte dienen als Ausgangsbasis dazu, eine Vorstellung zu Aufbau und Inhalten des Projektes zu entwickeln: Die o. a. Aspekte können bzw. sollen differenziert bearbeitet werden, u. a.:

    • 1. Neue, innovative Konzepte zur Büro- und Arbeitswelt, einschließlich Aspekte einer zukunftsgerichteten Raumplanung
    • 1.1 Personalwirtschaftliche Ansätze (Mitarbeiterzuwachs, Teilzeit, Telearbeit etc.)
    • 1.2 Digitalisierung (E-Akte, Wege-Apps…)
    • 1.3 Räumliche Möglichkeiten und Grenzen (Vorgaben Arbeits- und Gesundheitsschutz etc.)
    • 1.4 Förderung einer neuen Kultur der Kommunikation und Zusammenarbeit
    • 1.5 Image/Außenwirkung der Verwaltung und Barrierefreiheit/Hausleitsystem
    • 2. Analyse und Bewertung verschiedener raumplanerischer Ansätze/good practice oder best practice-Beispiele anhand ausgewählter öffentlicher Verwaltungen im In- und Ausland („Container-Lösungen“, Niederlande etc.)
    • 3. Analyse und Bewertung der Umsetzung unterschiedlicher Gestaltungsmöglichkeiten, unter Berücksichtigung von u. a.:
    • 3.1 Einbeziehung von Mitarbeiterwünschen und -ideen (ggf. Durchführung einer Befragung)
    • 3.2 Fähigkeit und Bereitschaft zur Mobilität, Grenzen der Mobilität (u. a. Kinderbetreuung/Pflege, Präsenz am Arbeitsplatz, alternierende Telearbeit, mobiles Arbeiten etc.)
    • 3.3 Räumliche Möglichkeiten und Grenzen (u. a. feste Raumanzahl)
    • 3.4 Zeitliche, organisatorische und finanzielle Ressourcen (Sicherstellung des laufenden Betriebs, Aufwand für Umzüge, ggf. Zwischenlösungen etc.)
    • 4. Möglichkeiten und Grenzen innovativer Konzepte für Büro- und Arbeitswelten im Hinblick auf die Förderung einer neuen Kultur der Kommunikation und Zusammenarbeit
    • 5. Handlungsempfehlungen zur zukünftigen Gestaltung der Büro- und Arbeitswelten, ggf. aufgezeigt an ausgewählten Beispielen

    Datei


    Erstellt am: 15.08.2018 07:18 Zuletzt bearbeitet am: 15.08.2018 08:22
  • Interdisziplinäre und fachbereichsübergreifende Tagung „Neue Autorität“ (01.09.2018-31.08.2019 )

    Problemstellung Die beiden Fachbereiche AV/R und Polizei planen gemeinsam eine interdisziplinäre und fachbereichsübergreifende Tagung "Neue Autorität". Ideengeber sind Carl W. Borgstedt, Fachbereich Polizei, und Birgit Beckermann, Fachbereich AV/R. Zielsetzung Ziel ist es, erstmals in der 42-jährigen Geschichte der FHöV NRW eine gemeinsam vorbereitete und durchgeführte interdisziplinäre und…

    Interdisziplinäre und fachbereichsübergreifende Tagung „Neue Autorität“

    Projektzeitraum ( - )

    Problemstellung Die beiden Fachbereiche AV/R und Polizei planen gemeinsam eine interdisziplinäre und fachbereichsübergreifende Tagung "Neue Autorität". Ideengeber sind Carl W. Borgstedt, Fachbereich Polizei, und Birgit Beckermann, Fachbereich AV/R. Zielsetzung Ziel ist es, erstmals in der 42-jährigen Geschichte der FHöV NRW eine gemeinsam vorbereitete und durchgeführte interdisziplinäre und fachbereichsübergreifende Tagung durchzuführen. Vorgehen Die Tagung soll im Frühjahr 2019 stattfinden. Entsprechend wird mit der Programmplanung, mit der Gewinnung der Referenten etc. im Herbst 2018 begonnen. Nach der Durchführung der Tagung solle ein Dokumentationsband erstellt werden. Es soll auch eine Berichterstattung sowohl zur Ankündigung der Tagung als auch als Nachlese nach der Tagung im FHöV-Newsletter erfolgen. 


    Erstellt am: 15.08.2018 08:15 Zuletzt bearbeitet am: 15.08.2018 08:17
  • Willkommen an Bord! – wie Onboarding-Prozesse im öffentlichen Sektor zielführend gestaltet werden können (01.09.2017-31.08.2018 )

    Die effektive und effiziente Erfüllung der Aufgaben im öffentlichen Sektor ist in hohem Maße abhängig von der Arbeitsleistung der Mitarbeiter/-innen. Von neuen Beschäftigten wird erwartet, dass sie in kürzester Zeit Kompetenzen einbringen und neue zusätzlich erwerben, um eine optimale Arbeitsleistung zu erbringen. Während die Auswahl neuer Mitarbeiter/-innen regelmäßig mit hohem Zeit- und…

    Willkommen an Bord! – wie Onboarding-Prozesse im öffentlichen Sektor zielführend gestaltet werden können

    Projektzeitraum ( - )

    Die effektive und effiziente Erfüllung der Aufgaben im öffentlichen Sektor ist in hohem Maße abhängig von der Arbeitsleistung der Mitarbeiter/-innen. Von neuen Beschäftigten wird erwartet, dass sie in kürzester Zeit Kompetenzen einbringen und neue zusätzlich erwerben, um eine optimale Arbeitsleistung zu erbringen. Während die Auswahl neuer Mitarbeiter/-innen regelmäßig mit hohem Zeit- und Arbeitsaufwand durchgeführt wird, wird dem „An-Bord-holen“ in Form der Einführung und Einarbeitung der Neuen im Allgemeinen weit weniger Beachtung geschenkt. Ziel dieses Forschungsprojektes ist die Entwicklung von Handlungsempfehlungen zur zielorientierten Gestaltung von Onboarding-Prozessen im öffentlichen Sektor.


    Erstellt am: 06.11.2017 09:46 Zuletzt bearbeitet am: 08.01.2018 09:59
  • Organisation des Personalmanagements im öffentlichen Sektor (01.09.2015-31.08.2017 )

    Wie das Personalmanagement im öffentlichen Sektor gestaltet werden kann und soll, ist von vielfältigen Anforderungen sowie von den individuellen Rahmenbedingungen vor Ort in der jeweiligen Organisation abhängig. Ziel ist es, ein zugleich effektives wie auch ein effizientes Personalmanagement zu installieren, um den Herausforderungen, die sich aus einer möglichst optimalen Aufgabenerfüllung im…

    Organisation des Personalmanagements im öffentlichen Sektor

    Projektzeitraum ( - )

    Wie das Personalmanagement im öffentlichen Sektor gestaltet werden kann und soll, ist von vielfältigen Anforderungen sowie von den individuellen Rahmenbedingungen vor Ort in der jeweiligen Organisation abhängig. Ziel ist es, ein zugleich effektives wie auch ein effizientes Personalmanagement zu installieren, um den Herausforderungen, die sich aus einer möglichst optimalen Aufgabenerfüllung im öffentlichen Sektor ergeben, gerecht werden zu können.

  • Employer Branding im öffentlichen Sektor (01.09.2013-30.08.2015 )

    Der demographische Wandel ist mit einschneidenden Konsequenzen für alle Arbeitsbereiche in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung verbunden. Insbesondere im öffentlichen Sektor gilt es umzudenken und neue Wege zur Rekrutierung und Bindung von Personal zu beschreiten, weil die Arbeitsplatzsicherheit als Lockvogel und Argument angesichts des sich bereits heute abzeichnenden Fach- und…

    Employer Branding im öffentlichen Sektor

    Projektzeitraum ( - )

    Der demographische Wandel ist mit einschneidenden Konsequenzen für alle Arbeitsbereiche in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung verbunden. Insbesondere im öffentlichen Sektor gilt es umzudenken und neue Wege zur Rekrutierung und Bindung von Personal zu beschreiten, weil die Arbeitsplatzsicherheit als Lockvogel und Argument angesichts des sich bereits heute abzeichnenden Fach- und Führungskräftemangels an Schlagkraft verlieren wird. Der öffentliche Sektor wird sich stärker als bislang erfolgt mit der Entwicklung einer eigenen aussagekräftigen, attraktiven Arbeitgebermarke auseinander setzen müssen.

  • Versorgungsverwaltung von der Landesebene auf die Kreise und kreisfreien Städten in NRW (01.09.2012-31.08.2013 )

    Ziel des Forschungsvorhabens - Die Übertragung von Aufgaben der Versorgungsverwaltung- von der Landesebene auf die Kreise und kreisfreien Städte in NRW - ein Musterbeispiel erfolgreicher Kommunalisierung? ist es, festzustellen, ob die mit der Kommunalisierung verbundenen Ziele in demausgewählten Untersuchungsbereich erreicht worden sind. Es soll zum einen herausgearbeitet werden, ob die vor der…

    Versorgungsverwaltung von der Landesebene auf die Kreise und kreisfreien Städten in NRW

    Projektzeitraum ( - )

    Ziel des Forschungsvorhabens - Die Übertragung von Aufgaben der Versorgungsverwaltung- von der Landesebene auf die Kreise und kreisfreien Städte in NRW - ein Musterbeispiel erfolgreicher Kommunalisierung? ist es, festzustellen, ob die mit der Kommunalisierung verbundenen Ziele in demausgewählten Untersuchungsbereich erreicht worden sind. Es soll zum einen herausgearbeitet werden, ob die vor der Durchführung der Kommunalisierung formulierten Ziele verwirklicht worden sind, zum anderengeht es darum, zu eruieren, welche intendierten und nicht intendierten Wirkungen durch die Übertragung von Aufgaben der Versorgungsverwaltung auf die kreisfreien Städte und Kreise in NRW eingetreten sind.

Publikationen

Kategorie: Buchbeiträge


Kategorie: Audiovisuelle Medien


Kategorie: Bücher/Herausgeberschaften


Kategorie: (Zeitschriften-) Aufsätze


Kategorie: (Rechts-) Gutachten