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GleichstellungskommissionInteressenvertretungen

Aufgaben der Gleichstellung

Frauen und Männer an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW sollen entsprechend ihrer Qualifikation gleiche Entwicklungsmöglichkeiten haben. Bestehende Nachteile für Frauen sollen beseitigt werden. Zudem steht die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Mittelpunkt.

Um diese Aufgabe umzusetzen, wird an der HSPV NRW die Gleichstellungskommission gewählt. Gemäß § 32 der Grundordnung der HSPV NRW setzt sich die Kommission aus zwei Professorinnen/Dozentinnen, zwei Verwaltungsmitarbeiterinnen sowie zwei Studentinnen zusammen.

Im Rahmen der konstituierenden Sitzung am 18. November 2019 wurden Andrea Nagel und Ines Zeitner zu Gleichstellungsbeauftragten gewählt. Wie bereits in den vergangenen Jahren, werden sie die Aufgabe im Team wahrnehmen. Sie setzen sich gemäß § 32 der Grundordnung der HSPV NRW für die Belange der Frauen (Lehrende, Mitarbeiterinnen oder Studentinnen) an der HSPV NRW ein. Beispiele hierfür sind die Mitwirkung bei der Erstellung des Frauenförderplans, Beratungen bei frauenspezifischen Problemen sowie das intensive Begleiten von anstehenden Auswahl- und Berufungsverfahren.

Den Studierenden stehen ergänzend die Gleichstellungsbeauftragten der Ausbildungsbehörden und des LAFP NRW zur Verfügung.

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Benötigen Sie Unterstützung?
Dann melden Sie sich bei uns!

Andrea Nagel (links) und Ines Zeitner
Andrea Nagel (links) und Ines Zeitner

Kontakt

Mitglieder

Dozentinnen/Professorinnen:

  • Andrea Nagel (Abteilung Köln, Studienort Aachen)
  • Ines Zeitner (Abteilung Köln)

Mitarbeiterinnen:

  • Melanie Allofs (Zentralverwaltung)
  • Sabrina Käseler (Zentralverwaltung)

Studentinnen:

  • Eva Wittig (Abteilung Köln)
  • Caroline Zeitz (Abteilung Duisburg); Vertreterin: Alina Schenk (Abteilung Duisburg)
V.l.n.r.: Hanna Ossowski, Caroline Zeitz, Andrea Nagel, Martin Bornträger, Ines Zeitner, Alina Schenk, Melanie Allofs und Sabrina Käseler (Foto: FHöV NRW)
V.l.n.r.: Hanna Ossowski, Caroline Zeitz, Andrea Nagel, Martin Bornträger, Ines Zeitner, Alina Schenk, Melanie Allofs und Sabrina Käseler (Foto: FHöV NRW)

Beratungsangebot für Kinderbetreuung und Pflege

  • Nähere Informationen finden sie  hier

Nachrichten

Sprachliche Gleichstellung der Geschlechter

Eine professionelle Darstellung der HSPV NRW in internen und externen Texten erfordert eine einheitliche Regelung zur geschlechtssensiblen Sprachgestaltung. Das Landesgleichstellungsgesetz NRW (LGG) macht in § 4 folgende Vorgabe:

„Gesetze und andere Rechtsvorschriften sollen sprachlich der Gleichstellung von Frauen und Männern Rechnung tragen. Im dienstlichen Schriftverkehr ist auf die sprachliche Gleichbehandlung von Frauen und Männern zu achten.

In Vordrucken sind geschlechtsneutrale Personenbezeichnungen zu verwenden. Sofern diese nicht gefunden werden können, sind die weibliche und männliche Sprachform zu verwenden.“


In Anlehnung an die Empfehlungen des Ministeriums des Innern NRW und in Abstimmung mit der Gleichstellungsbeauftragten der HSPV NRW gilt folgende Verfahrensweise für die interne und externe Kommunikation der Verwaltung der HSPV NRW:

Geschriebene Texte sind gendersensibel zu verfassen. Dabei ist die Darstellung in geschlechtsneutraler Form (zum Beispiel Lehrende) oder die Nennung beider Geschlechter (zum Beispiel Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) zu verwenden.

Auf die Verwendung orthographischer Ausdrucksmittel, wie Unterstrich (Gender-Gap) oder Asterisk (Gender-Stern), wird ausdrücklich verzichtet.