Studie präsentiertMikroförderungen und zivilgesellschaftliche Organisationen

Mehrere Frauen stehen nebeneinander und halten ein Blatt Papier bzw. eine Urkunde in den Händen.
Prof. Dr. Andrea Walter (links) mit weiteren Teilnehmerinnen der Tagung
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Tagung der Internationalen Gesellschaft für Dritt-Sektor-Forschung

Bei der Tagung der Internationalen Gesellschaft für Dritt-Sektor-Forschung an der Universität Lissabon präsentierte Prof. Dr. Andrea Walter ihre aktuelle Studie zur Wahrnehmung von Mikroförderungen durch zivilgesellschaftliche Organisationen in Deutschland.

Im Panel „Supporting Volunteer Communities“ diskutierte sie mit Wissenschaftlerinnen aus Japan, Portugal und den Philippinen, inwiefern Spenden, Förderprogramme und Weiterbildungsangebote Engagement wirkungsvoll unterstützen können.

Die internationale Tagung, an der 700 Zivilgesellschaftsforschende aus 70 Ländern teilnahmen, stand unter dem Motto „Imaging the Next Generation – Strengthening the Foundations of the Third Sector.“ Zu den zentralen Themen der Tagung zählte der weltweit zunehmend schwindende Handlungsspielraum der Zivilgesellschaft im Zuge autokratischer Entwicklungen sowie die Frage, wie junge Menschen durch Engagement und im Kontext zivilgesellschaftlicher Organisationen globale Entwicklungen aktiv gestalten können.