Online-Reihe (Teil 1/3)Unterstützung in Zeiten von Corona

© Marina Andrejchenko - stock.adobe.com
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Beiträge der Gleichstellung, der Sozialen Ansprechpartner und der Studierendenberatung

Die Corona-Pandemie löst bei vielen Menschen Verunsicherung und gemischte Gefühle aus. Sei es die kurzfristige Umstellung auf Online-Lehre, das Arbeiten im Homeoffice mit gleichzeitiger Kinderbetreuung und Homeschooling oder die Sorge um Angehörige, die zur Risikogruppe zählen – die Krise bringt enorme Herausforderungen mit sich und stellt unseren Alltag auf den Kopf.

Um Sie in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen, haben die Gleichstellungsbeauftragten, die Sozialen Ansprechpartner und die Studierendenberatung der HSPV NRW kurze Beiträge zur aktuellen Corona-Krise mit Bezug zu ihren jeweiligen Fachgebieten verfasst.

Den Anfang machen die Gleichstellungsbeauftragten Andrea Nagel und Ines Zeitner.


I. Gleichstellung in Zeiten von Corona

Derzeit erreichen uns viele Anfragen von verzweifelten Eltern, die neben der Lehre oder dem Studium ihre familiäre Situation ohne die gewohnte Unterstützung meistern müssen. In diesen Gesprächen überlegen wir gemeinsam mit den Betroffenen, welche Möglichkeiten es gibt, um die Kinder während der Corona-Zeit so zu betreuen, dass produktives Arbeiten möglich ist und gleichzeitig das schlechte Gewissen ausbleibt oder zumindest reduziert wird.

In diesem Zusammenhang kommt oft die Sorge um Angehörige, wie die Großeltern oder andere mögliche Risikopatienten, hinzu, für die regelmäßig zusätzliche Einkäufe und Erledigungen übernommen werden.

Trotz allem gilt es, die Herausforderungen im Beruf beziehungsweise im Studium anzunehmen und so gut es geht mit den Bedürfnissen der Familie zu vereinbaren. Natürlich ist dies in Corona-Zeiten schwieriger umzusetzen; umso wichtiger ist es daher, dass wir uns eingestehen, dass wir in der jetzigen Situation leider auch Abstriche  machen müssen.

Wir von der Gleichstellung bieten Ihnen unsere Unterstützung an. In vertrauensvollen Gesprächen entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen kreative Lösungsmöglichkeiten, eröffnen Angebote und stellen Kontakte für Sie her, um die Situation besser in den Griff zu bekommen. Manchmal reicht es schon aus, über seine Sorgen zu sprechen und einen Blick von außen von jemandem zu erhalten, der nicht involviert ist und daher helfen und eventuell nicht bedachte Anregungen geben kann.

Sofern Sie Unterstützung benötigen, können Sie sich gerne an uns, Ihre Gleichstellungsbeauftragten Andrea Nagel und Ines Zeitner, wenden.
Kontaktieren Sie uns einfach per E-Mail und wir werden uns schnellstmöglich bei Ihnen melden.

Die Reihe wird in den kommenden Tagen beziehungsweise Wochen durch Beiträge der Sozialen Ansprechpartner und der Studierendenberatung fortgesetzt.