Neues Maßnahmenpaket geplant Startschuss für Konzeption „Familienfreundlichkeit an der FHöV NRW"

Von Ines Zeitner

Gleichstellung   Interessenvertretungen  

Startschuss für Konzeption „Familienfreundlichkeit an der FHöV NRW"

Mit großer Zustimmung sprachen sich der Präsident Reinhard Mokros und die Kanzlerin Hanna Ossowski für eine weitere Verbesserung der Familienfreundlichkeit der FHöV NRW aus.

Die bereits anlässlich der Frauenvollversammlung angekündigte Konzeption zur Familienfreundlichkeit an der FHöV NRW wurde heute von den Gleichstellungsbeauftragten Ines Zeitner und Andrea Nagel in der Zentrale in Gelsenkirchen dem Präsidenten, der Kanzlerin und der Personaldezernentin Andrea Niedzwetzki vorgestellt. Diese Konzeption beinhaltet Maßnahmen zur Verbesserung der Situation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Bezug auf Kinderbetreuung und der Pflege von Angehörigen. Veränderte Lebensphasen sollen im Arbeitsalltag berücksichtig werden. In Kürze werden erste Schritte in Angriff genommen.

Im Rahmen von umfassenden Recherchen bei anderen Behörden und Institutionen wurde ein auf die FHöV NRW zugeschnittenes Maßnahmenpaket präsentiert. Wesentlicher Baustein ist die Einbindung einer externen Beratungsgesellschaft, die in Fragen rund um Kinderbetreuung und Pflege von Angehörigen kompetent unterstützen kann. Ein Zugriff auf dieses Angebot wird jederzeit möglich sein, so dass auch in akuten Notsituationen auf Hilfe zurückgegriffen werden kann.

Als weiterer Baustein ist vorgesehen, zunächst in der Zentralverwaltung ein Eltern-Kind-Zimmer einzurichten. Dieses Zimmer wird kindgerecht möbliert, dazu gehören auch entsprechende Spiele und Malutensilien. Wenn das Angebot gut angenommen wird, ist eine Ausweitung auf andere Dependancen geplant.

„Das zukünftige Unterstützungsangebot soll für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung stehen,“ so die Angehörigen des Präsidiums. „Wir wünschen uns, dass Eltern und pflegende Angehörige dadurch entlastet werden.“