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Verkehrsunfall-Opferhilfe DeutschlandNeues Mitglied im Deutschen Verkehrssicherheitsrat

Die Verkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland e.V. (VOD) hat sich dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) angeschlossen. In seiner jüngsten Sitzung nahm der Hauptausschuss des DVR einen entsprechenden Antrag der VOD an.

Peter Schlanstein, Geschäftsführender Vorstand der VOD und Lehrender an der HSPV NRW (© DVR)

Der Geschäftsführende Vorstand der Verkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland e.V., Peter Schlanstein (Fachkoordinator Verkehr an der HSPV NRW, die zugleich Mitglied der VOD ist), wurde zu den Beweggründen für eine Mitgliedschaft im Deutschen Verkehrssicherheitsrat befragt:
 

Welche Akzente möchten Sie mit einer Mitgliedschaft setzen?

„Wir möchten Akzente durch die Erarbeitung von Strategien setzen, etwa zur Verbesserung der Gutachtenarbeit zu psychischen Gesundheitsschäden sowie zur Stärkung von Verkehrsunfallopfern im Umgang mit Verwaltungen, Organisationen und Organen der Rechtsprechung.“


Die Verkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland e.V., gegründet 2011, vertritt als unabhängiger Dachverband die Interessen der deutschen Institutionen und Selbsthilfeeinrichtungen zum Schutz von Verkehrsunfallopfern. Im Rahmen ihrer Organisationsziele (Verbesserung der Verkehrsunfallverhütung und Milderung der Folgen von Verkehrsunfällen für die Opfer) unterstützt sie ihre Mitgliedsorganisationen, zum Beispiel durch politische Aktivitäten, Forschungsprojekte, Netzwerktreffen, Symposien oder fachliche Impulse.

Finanzielle Zuwendungen erhält die VOD ausschließlich aus Bußgeldern, Geldauflagen bei Sanktionen und Spenden. Mitgliedsbeiträge werden nicht erhoben, um die Unabhängigkeit nicht zu gefährden.
In enger Abstimmung mit dem Vorsitzenden Prof. Dr. Wilfried Echterhoff und dem Wissenschaftlichen Beirat, unter der Führung seines Präsidenten Prof. Dr. Bernhard Schlag, leitet Peter Schlanstein die Geschicke des Vereins.