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Eiszeit gleich Heißzeit Japanische Misosuppe

Von Daniel Belavic Gesundheitsmanagement
© shaiith - stock.adobe.com

Gesund, schnell zubereitet und lecker

Nicht umsonst starten Japaner bevorzugt mit einer Misosuppe in den Tag. Deren wichtigste Zutat: das sogenannte Miso, eine Würzpaste aus fermentierten Sojabohnen, die in Asien seit Jahrhunderten verwendet wird. Bei der traditionellen Herstellung reift die Paste mindestens ein Jahr lang im Holzfass. Dabei entstehen Milchsäurebakterien, die ihr den typischen salzigen Geschmack verleihen und sie so bekömmlich machen. „Es gibt keinen Tankstellen- oder Supermarktsnack, der nur annähernd so schnell Energie und Wärme spendet wie diese Suppe“, erklärt Holger Stromberg (Sterne- und Weltmeisterkoch der Fußball-Nationalmannschaft). Im Winter fehlen eine volle Thermoskanne und die Suppenbox in seinem Reisegepäck darum nie. Die Einlage ist je nach Geschmack und Saison wählbar.

  • Misosuppe liefert pflanzliches Protein, Vitamine und Folsäure. Und sorgt somit unter anderem für eine gesunde Darmflora.
  • Eier sind wertvolle Energielieferanten. Neben Eiweiß stecken sie voller Vitamine, Biotin, Selen und Eisen.
  • Ingwer punktet mit seiner entzündungshemmenden Wirkung und hilft bei Übelkeit.
  • Lauchzwiebeln wirken antibiotisch und stärken das Immunsystem.
  • Spinat enthält viel Vitamin A, stärkt die Nerven und macht fit.
  • Süßkartoffeln stabilisieren den Blutdruck und versorgen den Körper mit wichtigen Ballaststoffen.
  • Nudeln sorgen für einen konstanten Blutzuckerspiegel und liefern Energie.

Das Rezept finden Sie zusätzlich auf den Seiten des Gesundheitsmanagements unter dem Punkt "Ernährung".

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