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Corona-Newsletter Hinweise zum Prüfungsbetrieb

Von Präsidiumsbüro Corona Newsletter
© Romolo Tavani - stock.adobe.com

Wie Ihnen bereits durch den gestrigen Brief des Präsidiums bekannt ist, ist die Entscheidung über den weiteren Lehrbetrieb für den Rest des Jahres zugunsten eines präsenzgeminderten Studienbetriebs gefallen. Diese Entscheidung schafft Kontinuität und Planungssicherheit für alle Seiten.

Im Folgenden möchten wir Sie über die konkrete Ausgestaltung von Prüfungssituationen informieren:
 

  • Prüfungen finden zunächst grundsätzlich weiterhin in Präsenz statt. Bei Vorträgen, Referaten, Fachgesprächen o.ä. ist es jedoch, wie bereits im Frühjahr, den Prüferinnen und Prüfern überlassen, diese per Videokonferenz durchzuführen. Bei der Online‐Durchführung muss den Prüferinnen und Prüfern die Möglichkeit eingeräumt werden, sich über die Einhaltung ordnungsgemäßer Prüfungsbedingungen zu vergewissern (zum Beispiel keine Einflussnahme durch andere Personen im Raum).
    Auf diesem Wege können auch zeitliche Hürden ausgeräumt werden. Durch die Verlagerung in alternative Lehr‐ und Lernformate sind die Studierenden und Lehrenden meist nicht vor Ort und haben daher zum Teil Schwierigkeiten, die am Lehrveranstaltungsplan orientierten Prüfungstermine einzuhalten.
     
  • Im Falle von Wiederholungsprüfungen ist eine Durchführung in Präsenz weiterhin verbindlich vorgesehen. Das Prüfungsamt wird hierzu noch eine gesonderte Information veröffentlichen.
     
  • Die Regelungen gelten sowohl für das Bachelor‐ als auch für das Masterstudium.

Neben diesen organisatorischen Maßnahmen ergreift die Hochschule weitere notwendige Schritte, um einen sicheren Studienbetrieb zu gewährleisten. So werden für Lehrbeauftragte derzeit antiviral wirkende und für eine langfristige Nutzung ausgelegte Masken beschafft. Diese sind vergleichbar mit den Masken für die hauptamtlichen Hochschulangehörigen.

Da Studierende zuletzt auch während der Lehrveranstaltungen die Pflicht zum Tragen einer Mund‐Nasen‐Bedeckung hatten, prüft die Hochschule die Beschaffung eines neuen innovativen Maskentyps. Diese sehr leichten Masken, die ein nahezu uneingeschränktes Atmen ermöglichen, sind ebenfalls aus antiviral wirkendem Material hergestellt und können mehrfach verwendet werden. Ziel ist es, alle Studierenden bei einer Wiederaufnahme der regulären Präsenzlehre mit diesen Masken auszustatten.
In Kombination mit den Raumluftreinigern erreicht die HSPV NRW damit eine Schutzklasse, die viele Bereiche im Alltagsleben übertrifft.

Die aktuellen Fallzahlen für die Hochschule finden Sie wie zuletzt angekündigt auf der Homepage der HSPV NRW.

Auch wenn der Hochschulbetrieb in präsenzgeminderter Form stattfindet, ist eine zeitnahe Meldung von relevanten Informationen in Bezug auf Corona essenziell. Wenn Sie einen Test durchführen lassen, erkrankt sind oder der Verdacht einer Erkrankung im Raum steht, melden Sie sich bitte umgehend bei uns. Gleiches gilt natürlich wie gewohnt auch bei allen anderen Fragen oder Sorgen rund um das Thema Corona.

Unter folgender Funktionsadresse sind wir weiterhin an sieben Tagen in der Woche für Sie da:

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