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Ruhestand nach 30 Jahren Hochschulzugehörigkeit Christiane Schoppmeier-Pauli wurde von der HSPV NRW verabschiedet

Von Heike Lücking Presse Bielefeld Münster Allgemeines
Foto: HSPV NRWChristiane Schoppmeier-Pauli
Christiane Schoppmeier-Pauli

Christiane Schoppmeier-Pauli, Leiterin der Abteilung Münster der HSPV NRW, wurde mit Ablauf des 31.8. in den Ruhestand verabschiedet. Die Juristin war 30 Jahre für die Hochschule tätig und begann ihre Karriere als Dozentin für verschiedene Rechtsfächer. Neben Straf- und Kommunalrecht zählte besonders das Verwaltungsrecht zu den von ihr gelehrten Fächern.

Als Lehrende war sie stets mit Herzblut bei der Sache, immer im Interesse ihrer Studierenden. Generationen von Polizei- und Verwaltungsstudierenden hat Christiane Schoppmeier-Pauli so auf dem Weg ins eigene berufliche Leben begleitet. Dies setzte sich auch fort, als sie vor rund neun Jahren „die Seiten wechselte“, das Büro der Abteilungsleitung bezog und den gesamten Studien- und Lehrbetrieb der Abteilung Münster verantwortete. Neben Münster gehörte auch der Studienort Bielefeld zu ihrem Verantwortungsbereich.

Mit Ablauf 31. August wurde Christiane Schoppmeier-Pauli, als verdiente Abteilungsleiterin und Lehrende der größten Verwaltungshochschule Deutschlands, aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig in den Ruhestand versetzt.

„Mit Christiane Schoppmeier-Pauli verlässt heute eine herausragende Persönlichkeit unsere Hochschule. Wir sind ihr sehr dankbar für das, was sie in ihrer langjährigen Tätigkeit bewegt und bewirkt hat. Durch ihren Sachverstand und ihre Hingabe war sie Studierenden sowie Kolleginnen und Kollegen stets ein Vorbild. In ihrer Funktion als Abteilungsleiterin hat sie viele strukturelle Entwicklungen an unserer Hochschule maßgeblich geprägt“, erklärt HSPV NRW Präsident Martin Bornträger anlässlich der Übergabe der Ruhestandsurkunde. Mit viel Engagement und Sachverstand habe sie sich immer für die Belange von Lehrenden, Studierenden und Verwaltungsangehörigen ihrer Abteilung eingesetzt und stets ein offenes Ohr für kleine und größere Probleme gehabt. Auch sei sie nicht davor zurückgeschreckt, unkonventionelle Lösungen zu finden und neue Wege zu gehen.

Die studierte Juristin kam 1990 als nebenamtliche Lehrbeauftragte an die damalige Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW und wurde ein Jahr später hauptamtliche Dozentin. 2013 wurde sie zur Abteilungsleiterin für die Studienorte Münster und Bielefeld ernannt, nachdem sie diese Aufgabe bereits seit 2011 kommissarisch ausgeübt hat.

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