Religiös-weltanschaulicher Frieden Zur Rolle der Neutralität des Staates
Metadaten
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
- Forschung und Transfer, Kölner Wissenschaftsrunde
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Gemeinsame Veranstaltung der Kölner Wissenschaftsrunde und der HSPV NRW
Säkularisierung, also Trennung von Religion und Staat, sowie die Verteilung der Mächte in der Gesellschaft fordern die Verantwortung des Staates, zum religiös-weltanschaulichen Frieden in unserer Gesellschaft beizutragen.
Der säkulare Staat möchte Heimat für die vielfältigen Glaubensrichtungen in der Gesellschaft sein. Doch wie kann die religiös-weltanschauliche Neutralität des Staates im Sinne des Rechts auf Glaubensfreiheit als Minderheitenschutz in der Praxis gelingen?
Anhand ausgewählter Beispiele zeigen Prof.in Dr. Heike Pohl und Dr. Sarah Jahn von der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen (HSPV NRW) praktische Herausforderungen und Umgangsweisen auf, die sich aus dem staatlichen Neutralitätsprinzips ergeben und stellen diese zur Diskussion.
Anmeldung
Bitte melden Sie sich hier kostenlos für die Veranstaltung am 02. Dezember 2024 im Spanischen Bau (Europasaal) des Kölner Rathauses an.