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- Abordnung Polizeivollzugsbeamtinnen und Polizeivollzugsbeamte als Dozentinnen und Dozenten


Ausschreibungstext

An der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen (HSPV NRW) mit Sitz in Gelsenkirchen und Abteilungen in Duisburg, Gelsenkirchen, Köln und Münster sowie Standorten in Aachen, Bielefeld, Dortmund, Hagen, Herne und Mülheim an der Ruhr sind ab dem 01.09.2021 13 Stellen zu besetzen:

 

Polizeivollzugsbeamtinnen und Polizeivollzugsbeamte als Dozentinnen
und Dozenten im Rahmen einer Abordnung

 

Stelle

Fachlichkeit

Studienort

Kennziffer

1

Einsatzlehre und Führungslehre

Gelsenkirchen

AO 2

1

Einsatzlehre und Führungslehre

Hagen

AO 3

1

Einsatzlehre und Führungslehre

Duisburg

AO 4

1

Einsatzlehre und Führungslehre

Mülheim

AO 5

1

Eingriffsrecht und Führungslehre

Duisburg

AO 6

1

Kriminalistik und Kriminaltechnik

Köln

AO 7

2

Kriminalistik und Kriminaltechnik

Mülheim

AO 8

1

Verkehrsrecht und Verkehrslehre

Dortmund

AO 9

1

Verkehrsrecht und Verkehrslehre

Köln

AO 10

1

Verkehrsrecht und Verkehrslehre

Duisburg

AO 11

2

Verkehrsrecht und Verkehrslehre

Mülheim

AO 12

Erwartet wird die Bereitschaft, auch an den anderen Studienorten der jeweiligen Abteilung zu lehren.


Die HSPV NRW ist eine Einrichtung im Geschäftsbereich des Ministeriums des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen mit zurzeit ca. 12.000 Studierenden. Gemeinsam mit dem Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei NRW -LAFP NRW- (Training) und den Einstellungs- und Ausbildungsbehörden (Praxis) bildet die HSPV NRW die Kommissaranwärterinnen und -anwärter der Polizei des Landes aus.


Die Stellenausschreibung richtet sich an:

Einsatzlehre und Führungslehre

  • Polizeivollzugsbeamtinnen und Polizeivollzugsbeamte des Laufbahnabschnitts III des Polizeivollzugsdienstes NRW bis einschließlich Besoldungsgruppe A 14 LBesO A NRW.
  • Polizeivollzugsbeamtinnen und Polizeivollzugsbeamte des Laufbahnabschnitts II des Polizeivollzugsdienstes NRW in den Besoldungsgruppen A 12 bis A 13 LBesO A NRW, vorzugsweise mit ergänzendem Hochschulstudium in der Fachdisziplin. Zudem wird Erfahrung in einer Führungsposition vorausgesetzt.

Eingriffsrecht und Führungslehre bzw. Einsatzlehre

  • Polizeivollzugsbeamtinnen und Polizeivollzugsbeamte des Laufbahnabschnitts III des Polizeivollzugsdienstes NRW bis einschließlich Besoldungsgruppe A 14 LBesO A NRW.Polizeivollzugsbeamtinnen und
  • Polizeivollzugsbeamte des Laufbahnabschnitts II des Polizeivollzugsdienstes NRW in den Besoldungsgruppen A 11 bis A 13 LBesO A NRW, sofern eine weitere juristische Qualifikation vorliegt. Zudem wird Erfahrung in einer Führungsposition vorausgesetzt.

Kriminalistik und Kriminaltechnik

  • Polizeivollzugsbeamtinnen und Polizeivollzugsbeamte des Laufbahnabschnitts III des Polizeivollzugsdienstes NRW bis einschließlich Besoldungsgruppe A 14 LBesO A NRW.
  • Polizeivollzugsbeamtinnen und Polizeivollzugsbeamte des Laufbahnabschnitts II des Polizeivollzugsdienstes NRW in den Besoldungsgruppen A 11 bis A 13 LBesO A NRW, vorzugsweise mit ergänzendem Hochschulstudium in der Fachdisziplin. Darüber hinaus wird eine Vorverwendung von mindestens fünf Jahren in zwei verschiedenen Deliktsfeldern in der Direktion K vorausgesetzt.

Verkehrsrecht und Verkehrslehre

  • Polizeivollzugsbeamtinnen und Polizeivollzugsbeamte des Laufbahnabschnitts III des Polizeivollzugsdienstes NRW bis einschließlich Besoldungsgruppe A 14 LBesO A NRW.
  • Polizeivollzugsbeamtinnen und Polizeivollzugsbeamte des Laufbahnabschnitts II des Polizeivollzugsdienstes NRW in den Besoldungsgruppen A 11 bis A 13 LBesO A NRW.

Eine Vorwendung im Verkehrsdienst oder Verkehrskommissariat ist wünschenswert.

Grundsätzlich ist eine Mindestverwendungsdauer im jeweiligen Laufbahnabschnitt in Höhe von drei Jahren erforderlich.

 

Der Aufgabenbereich der Dozentinnen/Dozenten umfasst insbesondere die selbstständige Vermittlung von Fachwissen und die Unterweisung in der Anwendung fachbezogener wissenschaftlicher Methoden auf der Grundlage besonderer Kenntnisse und Erfahrungen in der beruflichen Praxis.

Das Verfahren zur Besetzung von Stellen für Dozentinnen und Dozenten der HSPV NRW gliedert sich in folgende Bereiche:

  • Vorauswahl
  • Probelehrveranstaltung
  • Strukturiertes Auswahlgespräch

Die im Rahmen des Auswahlverfahrens durchzuführende Probelehrveranstaltung dient der Feststellung der nachfolgenden Kompetenzen im unmittelbaren Lehrbetrieb: Pädagogisch-didaktische Kompetenz, Kommunikationskompetenz, Stressstabilität; sie stellt den „praxisorientierten Teil“ des Auswahlverfahrens dar. Das Ergebnis wird in einem Gutachten festgehalten und mit einem zusammenfassenden Bericht dem Senat der HSPV NRW vorgelegt.

Die Polizeivollzugsbeamtinnen oder die Polizeivollzugsbeamten werden aus dienstlichen Gründen von ihrer bisherigen Behörde zum LAFP NRW versetzt und gleichzeitig an die HSPV NRW abgeordnet.

Die Verwendungsdauer als Dozentin/Dozent an der HSPV NRW beträgt drei Jahre. In Einzelfällen kann im beiderseitigen Einvernehmen nach Ablauf der drei Jahre eine Verlängerung um weitere zwei Jahre erfolgen.

Die zukünftigen Dozentinnen oder Dozenten werden auf ihre Lehrtätigkeit didaktisch in Veranstaltungen der hausinternen Weiterbildung und im Hinblick auf die fachlichen Anforderungen des Curriculums durch die Fach- und Modulkoordinatorinnen und -koordinatoren in den Studienorten vorbereitet.

Zur Vorbereitung auf die Probelehrveranstaltung, besteht die Gelegenheit an einem „didaktischen Crashkurs“ teilzunehmen. Dieser findet am 17.03.2021 von 10.00 bis 17:00 Uhr via „Zoom“ statt. Sollten Sie Interesse an der Veranstaltung haben, können Sie Ihre formlose Anmeldung an die folgenden Funktionsadresse richten: weiterbildung-intern(at)hspv.nrw.de

Die Modulbeschreibung des Bachelorstudiengangs Polizeivollzugsdienst ist auf der Homepage der HSPV NRW unter http://www.hspv.nrw.de (Studium/Bachelorstudiengänge) veröffentlicht.

Es wird angestrebt, den Anteil von Frauen innerhalb des Lehrkörpers zu erhöhen. Daher sind Bewerbungen von Frauen ausdrücklich erwünscht.

Zudem setzt sich die HSPV NRW für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein. Aus diesem Grund wird ebenfalls Bewerbungen von Menschen mit Behinderung entgegengesehen.

Teilzeit ist möglich.

Bitte verwenden Sie für Ihre Bewerbung ausschließlich das auf der Homepage der HSPV NRW zur Verfügung stehende „Formblatt PVB“ und senden Sie dieses vollständig ausgefüllt bis zum 12.03.2021 auf elektronischem Wege an:

staus@hspv.nrw.de

 

Bei Fragen zum Stellenbesetzungsverfahren wenden Sie sich bitte an Frau Hälker, Tel.: 0209/1659-2105, marie.haelker(at)hspv.nrw.de.

Mit der Einsendung einer Bewerbung erklären Sie sich damit einverstanden, dass vorübergehend erforderliche Daten gespeichert werden. Bitte füllen Sie auch unsere Datenschutzerklärung aus.


Details

Stellenanzahl

13

Behörde

Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW

Bewerbungfrist

12.03.2021

Besetzen zum

01.09.2021

Dokumente